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Aldi / Lidl: schockierte Studie! Keime resistent bei allen anderen Hühnern

Antibiotikaresistente Keime wurden bei Hühnern eines deutschen Geflügelunternehmens gefunden – das kontaminierte Fleisch wurde unter anderem an Aldi und Lidl verkauft (Symbolbild).

© Andreas Gebert / dpa

Schockierte neue Studie: Resistente Keime in Hühnerfleisch von Deutschlands größtem Geflügelunternehmen – jedes zweite betroffene Produkt Auch bei Lidl und Aldi verkauft.

  • Neu Studie: 60 Prozent von Hähnchen von Deutschlands größtes Geflügelunternehmen ist infiziert
  • Hühner enthalten antibiotikaresistente Bakterien
  • Geflügel war auch bei Discountern erhältlich Lidl und Aldi verkauft

Kassel – Schock für Kunden von Hühnerfleisch. Eine neue Studie beweist eine gefährliche Bakterienbelastung in Hühnerprodukten des größten Geflügelunternehmens in Deutschland. Kontamination stellt eine große Gefahr für den Menschen dar. Die Produkte wurden auch landesweit in Discountern verkauft Lidl und Aldi verkauft.

Die Studie wurde im Sommer 2020 im Auftrag der Umwelt- und Entwicklungsorganisation „Germanwatch“ durchgeführt. Über Das Ruhr24-Nachrichtenportal hatte ebenfalls erschreckende Ergebnisse* gemeldet.

Kontaminiertes Hühnchen bei Lidl und Aldi: Studie bestätigt die Qualität von Hühnerfleisch bei Discountern

Die gemeinnützige Organisation Deutsche Uhr ist eine gemeinnützige Umwelt- und Entwicklungsorganisation mit Sitz in Bonn, die sich für globale Gerechtigkeit und Umweltschutz einsetzt. Mit dem Verein „Ärzte gegen Industrielandwirtschaft„Die Studie wurde von der Abteilung für Medizinische Mikrobiologie des Nationalen Referenzzentrums (NRZ) der Ruhr-Universität in Bochum in Auftrag gegeben.

Im August und September 2020 testeten die Universitätsfachleute Hühnerfleisch der drei größten Geflügelunternehmen in der Europäischen Union. Die Frage von Studie: Wie gut ist das Huhn aus dem Supermarkt. Die Ergebnisse zeigen eine sehr hohe Kontamination von Hühnerfleisch, was auch der Fall ist Lidl * und Aldi * wurde verkauft.

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Hühnerfleisch bei Aldi und Lidl: Germanwatch veröffentlichte 2019 eine Studie mit ähnlichen Ergebnissen

Mit Lidl und Aldi kontaminierte Hühner: Die Studie konzentriert sich auf billiges Fleisch

Für die Studie Die Tester nahmen 165 Proben aus dem preiswerten Bereich von Lidl und Aldi sowie Factory Outlet Stores “, sagte er in der Studienergebnisse. das Hühnerfleisch kommt von der deutschen Gruppe PHW, der französischen Gruppe LDC und der niederländischen Plukon Food Group.

Um die Qualität von Fleisch in verschiedenen Ländern zu testen, nahmen die Experten Proben von Discountern und Verkaufsstellen in den folgenden Ländern:

  • Deutschland
  • Polen
  • Spanien
  • Frankreich
  • Holland

Kontaminiertes Hühnerfleisch bei Lidl und Aldi: Alle getesteten Geflügelfirmen scheitern

das Nachrichtenergebnisse Studie von Germanwatch sind erschreckend. In jeder zweiten Probe von Aldi, Lidl und Fabrikverkäufe waren dementsprechend antibiotikaresistent Keime gefunden. Das gilt auch Hühnerfleisch der drei getesteten Geflügelfirmen. Proben der deutschen Gruppe PHW weisen mit 60 Prozent die größte Kontamination auf.

In einigen Proben der PHW-Gruppe wurden auch Pathogene von MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) gefunden. Dieser Erreger könnte laut sein Studie Verursacht Hautinfektionen und Lungenentzündung sowie Blutvergiftungen. MRSA tritt über die Haut auf und birgt ein besonderes Infektionsrisiko für ältere und kranke Menschen. In den beiden anderen Geflügelbetrieben wurden keine MRSA-Krankheitserreger gefunden.

Der Prozentsatz der Kontamination mit Antibiotika-resistente Keime der drei Geflügelfirmen:

Das Hühnerprodukt des UnternehmensProzentsatz kontaminierter Proben
PHW-Gruppe (Deutschland)59 Prozent
LDC Group (Frankreich)57 Prozent
Plukon Food Group (Niederlande)36 Prozent

Hühnerfleisch bei Aldi und Lidl: Unheilbare Infektionskrankheiten drohen

Hühnchenproben von Aldi, Lidl und der Fabrikverkauf war mit Keimen kontaminiert, die gegen resistent waren Antibiotika sind. Dies bedeutet ein doppeltes Risiko für die Kunden. Einerseits warnt Germanwatch in der Studie, dass die gefundenen Keime beim Menschen schwere Infektionskrankheiten auslösen können.

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Antibiotika sind ein wirksames Arzneimittel gegen durch Bakterien verursachte Infektionskrankheiten. Sie können Leben retten. Einige Krankheitserreger mutieren jedoch und entwickeln Resistenzen gegen verschiedene Varianten des Arzneimittels. Dann sollten seltenere Arten von Antibiotika verschrieben werden – Reserve- oder Notfallantibiotika.

Das Schockierende an den Ergebnissen der Studie: In jedem Drittel Hühnchenproben Es wurden Krankheitserreger entdeckt, die gegen diese seltenen Notfallantibiotika resistent sind. Im Notfall können Patienten dann nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden. Eine Infektion kann zum Tod führen.

Hühnerfleisch bei Aldi und Lidl: Germanwatch fordert, in der Massentierhaltung keine Reserve-Antibiotika einzusetzen

Germanwatch sieht den Grund für die Kontamination in der Verwendung von Reserve-Antibiotika in der Tierhaltung. Hühner erhalten normalerweise Antibiotika, um zu verhindern, dass sie krank werden. Der häufige Einsatz von Antibiotika erhöht das Risiko, bei Tieren resistente Krankheitserreger zu entwickeln. Über den Verkauf bei Lidl, AldIch und Cie haben sie in Menschen gesteckt.

Während der Studie fordert Germanwatch Geflügelfirmen auf, keine Reserveantibiotika zu verwenden, die für den Menschen in der Zucht so wichtig sind. „Die Spitze Resistenzraten – vor allem gegen Reserve-Antibiotika – haben uns überrascht und schockiert. Die Antibiotikaresistenz ist enorm Gesundheitsrisiken für Menschen “, sagt Reinhild Benning, Zuchtexperte bei Germanwatch nach Ruhr24.

„Je resistenter Krankheitserreger mit Hühnern durch die Nahrungskette und in unsere Küchen transportiert werden, desto größer ist das Gesundheitsrisiko, dass diese ‚letzten Mittel‘ ihre Wirksamkeit verlieren“, schreibt Germanwatch auf seiner Website.

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Hühnerfleisch bei Aldi und Lidl: Zucht angepasst an die Art ohne Antibiotika

Gemanwatch verzichtet nicht nur auf Reserveantibiotika in der Massentierhaltung, sondern verlangt auch, dass ein „tierfreundlich Rennen– und Wohnverfahren im Gesetz verankert „und“Hygienedéfizit ein Schlachthöfe„Wird verklagt, berichtet Ruhr24.

Als Alternative zu dem preiswerten kontaminierten Huhn von Lidl und Aldi rät Germanwatch „Geflügelfleisch draußen ökologischer Generation oder um Schlachtung auf dem Bauernhof zu kaufen “. (Philipp Zettler) * hna.de und ruhr24.de sind Teil des nationalen Redaktionsnetzwerks Ippen-Digital.

Mallory Glasg

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