Economy

Alitalias Nachfolger will mit 52 Flugzeugen abheben

Die zukünftige Fluggesellschaft Ita ist zahlungsunfähig Alitalia veröffentlichte seinen Geschäftsplan für die nächsten fünf Jahre. Insbesondere beabsichtigt Italia Trasporto Aereo (Ita), im ersten Jahr mit einer Flotte von 52 Flugzeugen zu fliegen. Es müssen 61 Leitungen mit ca. 5.200 bis 5.500 Mitarbeitern bedient werden. Im April nächsten Jahres könnte die Fluggesellschaft starten, gab Itas General Manager Fabio Lazzerini kürzlich bekannt. Ita will den Plan am Montag der italienischen Abgeordnetenkammer vorlegen.

Dies halbiert die Belegschaft im Vergleich zur alten staatlichen Alitalia. Rom Fiumicino und Milan Linate werden Stützpunkte. Ita sieht wichtige Märkte in Ländern, mit denen Italien eng mit Wirtschaft und Tourismus verbunden ist. Gleichzeitig will sich das neue Unternehmen von Billigfluggesellschaften abheben und beispielsweise Flugpläne anbieten, die auf die Bedürfnisse von Geschäfts- und Urlaubsreisenden zugeschnitten sind.

Ita rechnet mit Investitionen in Höhe von 2,9 Milliarden Euro, wobei der Großteil in die Flotte und rund 300 Millionen Euro in die Digitalisierung fließen. Die Fluggesellschaft strebt bis 2025 einen Jahresumsatz von rund 3,4 Milliarden Euro an. Für das kommende Jahr konzentriert sich das Unternehmen hauptsächlich auf Strecken, auf denen es geschätzt wird wird das Verkehrsaufkommen wieder zunehmen.

Die alte Alitalia gilt als nationales Symbol. Der Staat hatte das angeschlagene Unternehmen mehrfach mit hohen Millionen und über Corona-Hilfe mit drei Milliarden Euro unterstützt. Es hat seit 2002 keinen Gewinn mehr erzielt und ist seit Mai 2017 zahlungsunfähig. Im Dezember 2019 hatte Rom einen neuen Liquidator ernannt. Er fand jedoch keine neuen Investoren.

Ikone: Der Spiegel

Mallory Glasg

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