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Biontech / Pfizer Corona-Impfstoff: Nicht jeder sollte sofort geimpft werden

  • vonPamela Dörhöfer

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Der Biontech / Pfizer-Impfstoff wurde in Deutschland ungefähr 42.000 Mal injiziert. Welche Wirkstoffe sind enthalten und wer sollte vor der Impfung gut informiert sein.

  • das Impfungen gegen Gekrönt habe jetzt angefangen.
  • das Impfstoff von Biontech / Pfizer basiert auf einer neuen genbasierten Wirkungsweise.
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Mainz – a Impfstoff So etwas gab es noch nie – BTN162, der Covid-Impfstoff von Biontech / Pfizer, Die ersten in Deutschland geimpften Personen basieren auf einer neuen genbasierten Wirkungsweise. Aber gegen was genau sind die Inhaltsstoffe des Impfstoffs Gekrönt? Und wer sollte es vorziehen, den Impfstoff nicht zuerst oder erst nach einem Besuch beim Hausarzt zu bekommen? Ein Überblick:

Neu ist der Wirkstoff, der aus 30 Mikrogramm Messenger-Ribonukleinsäure (mRNA) pro Dosis besteht. RNA, die Basis des viralen Genoms, wurde modifiziert. Der Impfstoff enthält die Blaupause für Spike-Protein Coronavirus, dass der Körper durchführen und kämpfen muss. Die dabei gebildeten Antikörper und Immunzellen schützen sich dann vor Covid-19 – wie lange und in welchem ​​Umfang es noch nicht bekannt ist.

Der Biontech / Pfizer Corona-Impfstoff sollte extrem kalt gelagert werden

Da RNA nicht sehr stabil ist, muss es sein Impfstoff extrem kalt gelagert werden. Als zusätzlichen Schutz benötigt RNA eine Beschichtung, die auch das Eindringen in Zellen erleichtert. Diese Hülle besteht aus Lipidnanopartikeln, winzigen Kugeln, die kaum größer als das Virus selbst sind. Drei dieser vier Lipide sind künstlich, das einzige natürliche Fett, das sie enthalten, ist Cholesterin. Einige Experten gehen davon aus, dass die Ursache für schwere allergische Reaktionen, die nach der Impfung isoliert wurden, in diesen Lipidzellen liegt. Polyethylenglykol (PEG) wird besonders vermutet. Keines der enthaltenen Lipide ist jedoch eine ungewöhnliche Substanz; Sie sind oft in Drogen oder Kosmetika zu finden.

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Andere Zutaten von Impfstoff Es handelt sich um verschiedene Salze, von denen angenommen wird, dass sie mRNA und Lipide sowie die Absorption von schützen Impfstoff im Körper fördern. Im Gegensatz zu einigen herkömmlichen Impfstoffen benötigt der mRNA-Impfstoff keine Konservierungsmittel oder aktiven Aktivatoren (Adjuvantien).

Biontech / Pfizer-Impfstoff: Was ist wichtig bei der Impfung gegen Corona?

Obwohl PEG der Hauptkandidat für die Auslösung einzelner Fälle von anaphylaktischem Schock nach ist Impfung* trifft zu, Sie wissen nicht genau, was es angetrieben hat. Besondere Vorsicht ist geboten bei Menschen mit schweren Allergien, die bereits mit einem anaphylaktischen Schock auf eine Impfung, ein Medikament oder möglicherweise auf ein bestimmtes Lebensmittel wie Krebstiere reagiert haben. Menschen mit Heuschnupfen, Hausstauballergien oder Tierhaarallergien müssen sich wahrscheinlich keine Sorgen machen.

Für bestimmte Bevölkerungsgruppen wurden noch keine Studien durchgeführt.

© Markus Scholz / dpa

Patienten, die bestimmte Blutverdünner (Antikoagulanzien) einnehmen, um beispielsweise einen Schlaganfall oder eine Thrombose zu verhindern, sollten ebenfalls ihren Hausarzt aufsuchen. Es hat damit zu tun, dass die Impfstoff In den Muskel injiziert, normalerweise der Deltamuskel des nicht dominanten Arms. Da die Muskeln gut mit Blut versorgt sind, besteht bei der Einnahme dieser Medikamente ein erhöhtes Blutungsrisiko. Die britische Regulierungsbehörde schreibt, dass diese Patienten nur nach einer gründlichen Nutzen-Risiko-Bewertung geimpft werden können. In der Empfehlung des Ständigen Deutschen Impfausschusses (Stiko) heißt es, dass dies der Fall sein sollte Impfung Mit einer sehr feinen Injektionsnadel sollte dann eine Kompresse „mindestens zwei Minuten“ fest über die Einstichstelle gedrückt werden.

Ein medizinischer Rat bei der Einnahme von Antikoagulanzien ist unerlässlich

EIN Impfung in oder unter der Haut, wie es bei bestimmten Impfungen alternativ möglich ist, schließt Stiko aus. Bei bestimmten Antikoagulanzien wie „Marcumar“ ist eine intramuskuläre Injektion jedoch laut Packungsbeilage ausdrücklich ausgeschlossen. Patienten, die neuere Blutverdünner wie „Eliquis“ oder „Xarelto“ einnehmen, sollten jedoch auch einen Arzt aufsuchen. Eine Möglichkeit könnte auch sein, das Arzneimittel vorher einzunehmen Impfung halte für ein paar Tage an; aber es sollte niemals willkürlich gemacht werden. Der Wirkstoff ASS, der auch von vielen Menschen als Blutverdünner eingenommen wird, gehört pharmakologisch nicht zu den Blutverdünnern.

Krebspatient: noch nicht in Studien zu Koronaimpfungen vertreten

Es gibt keine einheitliche Empfehlung für Krebspatient: innen. Für diese Gruppe, die in klinischen Studien nicht vertreten war, „lagen keine verlässlichen Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs vor“, erklärt Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes bei Deutsches Krebsforschungszentrum. Es ist daher nicht klar, wie die verschiedenen Krebstherapien stehen, wie Chemotherapie oder gezielte Medikamente mit dem Impfung tolerieren. Weg-Remers rät behandelnden Ärzten, „eine Beurteilung anzufordern“. Der Krebsinformationsdienst ist täglich von 8 bis 20 Uhr telefonisch unter 0800-4203040 oder per E-Mail unter krebsinformationsdienst@dkfz.de erreichbar.

Corona-Impfung: Eine Spritze mit dem Impfstoff gegen Covid-19 befindet sich in einer Schüssel. Die Klinik hat begonnen, ihre Mitarbeiter zu impfen.

© Oliver Dietze, dpa

Biontech- und Pfizer-Impfstoff: Der Impfstoff sollte noch nicht geimpft werden

Nicht geimpft Sollte auch Personen sein, die bereits teilnehmen Covid-19 wir sind krank. Experten gehen jedoch davon aus, dass dies für eine Person, die eine Infektion erlitten hat, nicht gefährlich ist, ohne dass dies bemerkt wird. Impfung bekommt. Schwangere sowie Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sollten zu diesem Zeitpunkt nicht geimpft werden, da sie nicht an früheren Studien teilgenommen haben. (Pamela Dörhöfer) * hna.de ist Teil des nationalen Verlagsnetzwerks Ippen-Digital

Liste der Abschnittslisten: © Markus Scholz / dpa

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Mallory Glasg

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