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Champions League: Die Bayern haben die starken Salzburger übertroffen

Bayern München gewann auch sein drittes Champions-League-Gruppenspiel beim FC Salzburg mit einem brillanten 6: 2 (2: 1) -Finalsprint und verlängerte seine beeindruckende Serie in Europa.

Mit dem 14. Sieg in Folge in der Königsklasse hat der FC Bayern einen großen Schritt in Richtung Ko gemacht.

Der österreichische Serienmeister Salzburg übernahm dank Mergim Berisha in der vierten Minute die Führung. Die Bayern kamen dank eines Elfmeters von Robert Lewandowski (21.) zum Ausgleich. Ein Tor gegen sein Lager von Rasmus Kristensen (44.) verschaffte den Bayern den Vorteil.

Am Ende wie in Raserei

Der Ausgleichstreffer von Masaya Okugawa (66.) konterte Jérôme Boateng (79.), Leroy Sané (83.), Lewandowski (88.) und Lucas Hernández (90. + 2) wie in Raserei. „Es war das harte Spiel, das wir erwartet hatten“, sagte Bayern-Innenverteidiger Boateng, „aber am Ende haben wir einen langen Weg zurückgelegt und den Sieg verdient.“

Der Sieg kam ohne Niklas Süle, der positiv auf Corona getestet wurde, und ohne Leon Goretzka (Wadenprobleme). Darüber hinaus wurden Unruhen durch das Scheitern der Vertragsverhandlungen mit David Alaba ausgelöst. Vor dem Spiel sagte der Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic überraschend deutlich zu „Sky“: „Ich weiß nicht, wie wir zusammenkommen sollen. Jetzt müssen wir uns David stellen, der uns verlässt.“

Bayern: noch Defensivlücken

Die beiden Teams traten mit einem schwarzen Band zum Gedenken an die Opfer des Terroranschlags in Wien an. Vor dem Spiel gab es auch eine Schweigeminute.

Salzburg startete dann maßgeschneidert. Nachdem es Boateng gelungen war, einen Schuss von Sekou Koita abzuwehren, nutzte Berisha den Abpraller in die Torwart-Ecke.

Bayern ist nur kurz gereizt

Das Münchner Team war nur kurzzeitig instabil. Serge Gnabry glich kurz darauf fast aus, aber André Ramalho kratzte den Ball von der Linie. Ramalho hingegen hatte die Chance auf 2: 0 (17.), scheiterte aber an Manuel Neuer. Das sollte sich rächen: Nach einem dummen Foul von Enock Mwepu an Thomas Müller verwandelte Lewandowski den Elfmeter in Eis.

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Es war ein offenes Spiel in der ersten Halbzeit, in dem Salzburg die Bayern mehrmals nerven konnte. Der FC nutzte immer wieder die Fehler des Münchner Teams, um schnell zu wechseln. Aber auch die Bayern hatten ihre Chancen – Lewandowski verpasste den besten von ihnen (37.), bevor Müller vorbeikam und Kristensen den Ball in sein eigenes Tor schob.

Coman traf die Latte

Nach dem Wechsel hatte Salzburg einen besseren Start. Aber Neuer parierte hervorragend gegen Mwepu. Dann übernahmen die Bayern die Kontrolle. Gnabry (62.) und Coman mit einem Cross Shot (64.) verpassten die vorläufige Entscheidung. Nach einer Ecke von Joshua Kimmich führte Boateng mit 3: 2, Salzburg brach zusammen.

Champions League: dreiwöchige Pause

Es gibt jetzt eine dreiwöchige Champions-League-Pause, am 25. November (21 Uhr, Live-Ticker auf sportschau.de) findet das Rückspiel des heutigen Spiels in München statt. Auf der anderen Seite wartet das erste sehr große Bundesligaspiel bereits am kommenden Samstag (7. November 2020) auf die Bayern: Um 18.30 Uhr spielen sie gegen Borussia Dortmund – Zweiter gegen Erster.

In der heimischen Bundesliga ist es sehr ähnlich für den FC Salzburg, der in Wien auf Rapid trifft (8. November 2020, 17 Uhr).

Die: sportschau.de


Kirsa Froste

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