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Corona Live Ticker: Zum ersten Mal mehr als 1000 Todesfälle an einem Tag

Aktualisiert am 30. Dezember 2020 um 6:58 Uhr

  • 6:07 Uhr: Der gewählte US-Kongressabgeordnete stirbt mit nur 41 Jahren an einer Korona-Infektion
  • 05h31: Maximalwert: 1.129 Todesfälle innerhalb von 24 Stunden in Deutschland
  • 04:55 Uhr: Covid-Arzneimittelforschung bisher „enttäuschend“

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Top News: Hoch: Innerhalb von 24 Stunden wurden 1.129 Todesfälle durch Korona gemeldet

05h31: Die Anzahl der gemeldeten Tod im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat erstmals die 1000er-Marke überschritten und damit a Gipfel erreicht. In weniger als einem Tag schickten die deutschen Gesundheitsbehörden das Robert-Koch-Institut (RKI) 1.129 neue Todesfälle, wie die RKI-Zahlen vom Mittwochmorgen zeigen. Waren außerdem 22.459 Neuinfektionen berichtet. Bis Mittwoch (23. Dezember) wurden 24.740 Neuinfektionen und der bisherige Rekord von 962 Todesfällen gemeldet.

Der RKI hatte vor Weihnachten angekündigt, dass die aktuellen Zahlen nur teilweise mit den Werten der Vorwoche vergleichbar seien, da es eine gab weniger Tests und auch weniger Berichte von Gesundheitsbehörden berechnet. Die Zahl der neuen Todesfälle war jedoch Mittwochmorgen deutlich höher als vor einer Woche.

Die Anzahl der Neuinfektionen, die den Gesundheitsbehörden innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden (Sieben Tage Wirkung) war am Mittwochmorgen enthalten 141.3. Sein vorheriger Höhepunkt wurde am 22. Dezember um 197.6 erreicht. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind jedoch enorm: Sachsen hatte am Dienstag mit 330,0 die höchsten Inzidenzen und Thüringen mit 255,1 die höchste Inzidenz, Niedersachsen mit 79,6 den niedrigsten Wert.

Das RKI hat seit Beginn der Pandemie gezählt 1.687.185 Infektionen festgestellt Mit SARS-CoV-2 im Deutschland (Stand 30. Dezember, 00:00 Uhr). Die Gesamtzahl der Menschen, die mit oder mit einer nachgewiesenen SARS-CoV-2-Infektion starben, stieg am Mittwoch auf 32.107. Nach Angaben des RKI wurden rund 1.302.600 Menschen geborgen.

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Die anderen Corona-Berichte des Tages auf einen Blick:

Der gewählte Kongressabgeordnete stirbt nach einer Koronainfektion

6:07 Uhr: Ein kürzlich gewählter Republikanischer Kongress aus dem US-Bundesstaat Louisiana ist nach einer Korona-Infektion starb im Alter von 41 Jahren.

„COVID-19 hat den gewählten Kongressabgeordneten (Luke) Letlow viel zu früh weggenommen“, schrieb Gouverneur John Bel Edwards am Mittwochabend auf Twitter. Letlows Sprecher Andrew Bautsch bestätigte den Tod des Politikers in der US-Zeitung „News Star“.

Luke letlow ist nach Angaben der Washington Post hochrangiger amerikanischer PolitikerWer hat COVID-19[weiblich[feminine Verstorbene Osten. Erst im Dezember gewann Letlow in einer Stichwahl, um seinen Wahlkreis im Kongress zu vertreten. Er hätte am Sonntag vereidigt werden sollen.

Seine Corona-Infektion Letlow hatte an 18. Dezember öffentlich gemacht. Zunächst ging der Politiker in seinem Haus in Quarantäne. Als sich sein Zustand verschlechterte, wurde er ins Krankenhaus eingeliefert.

Letlow verlässt seine Frau und zwei Kinder zusammen. Viele amerikanische Politiker haben ihr Beileid ausgesprochen Twitter. Nach Angaben der Johns Hopkins University sind in den USA etwa 19,5 Millionen Menschen mit dem Erreger SARS-CoV-2 infiziert und mehr als 338.000 Menschen gestorben. In absoluten Zahlen ist es mehr als in jedem anderen Land der Welt.

Schäuble: Es ist unmöglich, den schlechten Impfstoff loszuwerden

5:49 Uhr: Präsident des Bundestages Deutscher Politiker Hut Ansprüche abgelehntdass die Bundesregierung für Deutschland gestimmt hat nicht genug Dosen Corona-Impfstoff gesichert.

„Ich kann die Kritik verstehen, aber ich denke immer noch, dass es falsch ist“, sagte Schäuble die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch). „Wir können unsere Ungeduld nicht zum Maß aller Dinge und der Bewohner der ärmsten Regionen der Welt machen. Stoppen Sie den Impfstoff. „“

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Die humanitäre Organisation Caritas Deutschland hatte jedoch bereits am Montag betont, dass die Industrieländer dies getan hätten Der größte Teil der weltweiten Impfstoffproduktion ist bereits reserviert hätte. Nur 14 Prozent der Weltbevölkerung lebten in diesen Ländern. Die Organisation erwartet, dass im kommenden Jahr in 70 ärmeren Ländern nur zehn Prozent Population geimpft könnte werden.

Kritiker hatten die EU und Deutschland dafür kritisiert, dass sie zu wenig Impfstoffe bestellt hatten, weshalb andere Länder auf der ganzen Welt schnellere Impfungen durchführen. Auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hatte negative Folgen Lieferengpässe warnte und sagte leider, es sei noch nicht genug Impfstoff verfügbar.

Schäuble sagte gegenüber der Zeitung: „Es war richtig, dass Gesundheitsminister Jens Spahn den europäischen Weg gewählt hat und dass wir in Europa dies gemeinsam getan haben.“ in dem Die Krise wächst ich zusammenes sei „äußerst ermutigend“, sagte der CDU-Politiker. „Wir können die Solidaritätskrise nur in Europa und darüber hinaus überwinden“, warnte Schäuble und verwies auf die Warnungen, dass es nicht genug Impfstoffe für die ärmsten Regionen gibt.




Covid-19: Von den ersten Berichten über Sars-CoV-2 zu Beginn des Jahres bis zum in Rekordzeit zugelassenen Impfstoff – Zeitplan.

© AFP

Untersuchung: Viele halten die Corona-Warn-App für unnötig

5:00 Uhr: Viele Leute benutzen es Corona-Warn-App nicht weil sie sich um sie kümmern untauglich kämpfe weiter dagegen an Pandemie. Dies ist das Ergebnis einer nationalen Umfrage, die im Auftrag des Landesministeriums Baden-Württemberg durchgeführt wurde und der deutschen Presseagentur zur Verfügung steht.

  • 33 Prozent von Nicht-Nutzern sagte, die App sei ihr Standpunkt nutzlos ist und tut nichts.
  • 19 Prozent nannte die Sorge um die Privatsphäre oder eins Gefühl der Überwachung als Grund für den Verzicht.
  • 16 Prozent von Nichtbenutzern haben ein Smartphone, auf dem die Die App funktioniert nicht.

„Die App ist ein guter Ausgangspunkt, aber meiner Meinung nach ist sie weit davon entfernt, ihr Potenzial auszuschöpfen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne).

Nur in der Umfrage angegeben 36 Prozent etwas mehr als 1.000 Befragte App überhaupt Eingerichtet und aktiviert haben. 58% antworteten mit Nein, 6% gaben an, kein Smartphone zu besitzen.

Covid-Arzneimittelforschung bisher „enttäuschend“

04:55 Uhr: Der Frankfurter Virologe Sandra Ciesek geplant für 2021 keine Wunderdroge gegen COVID-19. „Ich persönlich glaube nicht, dass es 2021 einen Durchbruch geben wird. Dass es eine Pille gibt, die Sie zu Beginn der Krankheit einnehmen und die Sie davon abhält, ernsthaft krank zu werden – das glaube ich für das Jahr nicht als nächstes „, sagte der Direktor des Instituts. für medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt der Deutschen Nachrichtenagentur.

Die Arzneimittelforschung wird 2021 fortgesetzt. „Es gibt definitiv noch viel zu tun“, sagte Ciesek. Soweit sind sie „Enttäuschende“ Daten. Dringende Forschung sollte auch am durchgeführt werden Langzeitfolgen Krankheit. „Es ist ein großer Komplex, den wir noch haben zu schlecht dokumentiert „Sagte Ciesek.

Trotzdem erwartet Ciesek 2021 ein allmählich Verbesserung der Pandemiesituation. „Ich gehe davon aus, dass sich die Situation im Frühsommer verbessern wird.“ Einer der Gründe ist der Beginn der Impfungen.

Ciesek warnte jedoch davor, die Frist zu unterschätzen. „Es ist nicht so, als würde man direkt impfen, um den Tod zu vermeiden“, sagte sie. Wenn die Krankheit schwerwiegend ist, besteht häufig eine Lücke zwischen der Neuinfektion und dem Tod „Einige Wochen“. Sie erwartet einen Rückgang der Übersterblichkeit „ungefähr geschätzt im März. Bis dahin werden andere Maßnahmen unsere einzige Waffe sein“.

Spahn: Auch nach dem 10. Januar gibt es „ohne Zweifel“ Einschränkungen

00:01 Uhr: Gesundheitsminister Jens Spahn stimmt der Öffentlichkeit zu, dass der Weltstaat Corona Einschränkungen ebenfalls nach Die Frist läuft am ab 10. Januar zumindest teilweise verlängert werden. Wenn es um die Eindämmung der Pandemie geht, ist Deutschland „weit davon entfernt, wohin wir gehen müssen“, sagte der CDU-Politiker am Dienstag in der ARD „Tagesthemen“. Daher wird es nach dem 10. Januar „ohne Zweifel Maßnahmen“ geben.

Bund und Länder werden voraussichtlich Anfang Januar entscheiden, in welchem ​​Umfang. Voraussichtlich werden die Zahlen bis dahin jedoch nicht so niedrig sein, „dass wir einfach in den Pre-Lockdown-Modus zurückkehren können“, sagte er.

Alle zu lesenden Corona-Berichte vom 29. Dezember finden Sie hier.

Erfahren Sie mehr über das Thema Coronavirus

Mit Material von dpa, afp, sid und apa.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft schlägt Alarm wegen koronabedingter Betriebsbeschränkungen: Wenn die Bundesregierung die Beihilfen nicht wesentlich erhöht, können die nationalen Kliniken im ersten Quartal die Gehälter ihrer Mitarbeiter nicht mehr bezahlen 2021, sagen sie. (Teaser Bild: Bild Allianz / dpa / dpa-Zentralbild / Jens Büttner)

Baldwin Blomgrens

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