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Corona News Blog für Starnberg: Beginn der Seniorenimpfung – Starnberg

28 Infektionen – davon zwölf in Starnberg

Dienstag, 12. Januar, 19:41 Uhr: Das Bezirksamt verzeichnete am Dienstag 28 Infektionen mit dem Koronavirus. Wie am Montag kamen ein Dutzend Patienten aus Starnberg. Dahinter steckt laut Bezirksamt keine neue Epidemie. Die anderen Fälle verteilen sich auf acht Gemeinden. Die Inzidenz beträgt 141,2. Nach Angaben des Bezirksamtes sind jetzt 28 Bewohner des Altersheims Rummelsberger Stift in Starnberg krank, einer mehr als am Montag. Der Gautinger Marienstift verzeichnete 13 Infektionen, bei denen am Samstag zuletzt acht betroffene Bewohner und ein Mitarbeiter erwähnt wurden. Insgesamt 21 Personen waren im BRK-Altersheim in Garatshausen infiziert. Das Einfrieren der Aufnahme ist in der Schindlbeck-Klinik in Herrsching beendet. Fast alle Mitarbeiter sind wieder an der Arbeit, berichtet ein Sprecher. Elf weitere Patienten werden dort auf der Isolationsstation und drei auf der Intensivstation behandelt. In der Starnberg-Klinik befinden sich 14 Patienten in der Isolationsstation, drei weniger als am Tag zuvor.

Beginn der Impfung für über 80-Jährige

Dienstag, 12. Januar, 18:21 Uhr: In der Nachbarschaft können Menschen über 80 jetzt kostenlos geimpft werden. Dies wird vom Bezirksamt bekannt gegeben. Jetzt können sich die Betroffenen online, telefonisch oder per Post für die Impfung anmelden. Darüber hinaus sollten sie bis Ende dieser Woche und Anfang nächster Woche einen Brief von Bezirksverwalter Stefan Frey mit allen erforderlichen Informationen erhalten. Ab dem 20. Januar werden die ersten Termine im Impfzentrum vereinbart. Die Betroffenen, mindestens 11.000 im Distrikt, sollten jedoch mit Wartezeiten bei der Terminvereinbarung rechnen, da eine Impfung nur erfolgen kann, wenn der Impfstoff verfügbar ist. Weitere 375 Dosen wurden für Dienstag angekündigt, 75 für Freitag. „Also brauchen wir noch Geduld“, sagte Frey. Wer geimpft werden möchte, kann sich online unter www.impfzentren.bayern.de, telefonisch unter 08151 / 2602-2602 oder mit einem ausgefüllten Impfformular anmelden. Aber es gab bereits einen ersten Misserfolg: Kraillinger und Planegger wurden aufgrund derselben Postleitzahl automatisch an das Impfzentrum Unterschleißheim geschickt. Kraillinger muss in Gauting geimpft werden. Das Bezirksamt arbeitet daran, das Problem zu lösen.

Die Inzidenz von sieben Tagen steigt auf 143

Montag, 11. Januar, 18:19 Uhr: Die siebentägige Inzidenz im Distrikt nimmt zu, liegt jedoch weiterhin deutlich unter dem Wert des neuen Hotspots von 200, wodurch die Bewegungsfreiheit der Bürger auf 15 Kilometer um ihre Heimatgemeinde begrenzt wird. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts hat der Bezirk am Montag 142,7 Fälle pro 100.000 Einwohner klassifiziert. Das Bezirksamt registrierte 17 Neuinfektionen mit dem Koronavirus – davon zwölf in Starnberg und einige in Berg, Feldafing, Gilching, Pöcking und Tutzing. Wie am Sonntag behandelt die Starnberg-Klinik 17 Infizierte isoliert. Die Intensivstation ist derzeit nicht mit Koronapatienten besetzt. Die Herrschinger Schindlbeck-Klinik hat elf Patienten auf der normalen Station und drei auf der Intensivstation. Am Sonntag waren zwölf Patienten auf der normalen Station und zwei auf der Intensivstation.

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Tod im Altersheim

Sonntag, 10. Januar, 17:25 Uhr: Vier mit dem Coronavirus infizierte Bewohner starben im Starnberg Rummelsberger Stift. Wie das Bezirksamt berichtet, starben am Wochenende zwei Einwohner, zwei Tage zuvor. Seit dem vergangenen Dienstag wurden 27 Fälle bei Bewohnern und Mitarbeitern des Altersheims bestätigt. Die infizierten Bewohner sind in einem abgelegenen Gebiet untergebracht, es gibt ein striktes Besuchsverbot, sagte der Sprecher des Bezirksamtes, Christian Kröck. Es gibt eine weitere Epidemie im Altersheim der Gautinger Caritas Marienstift. Acht Einwohner und ein Mitarbeiter wurden am Samstag positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Die gesamte Einrichtung mit insgesamt 42 Kontaktpersonen sei jetzt geschlossen, sagte Kröck.

Die Inzidenz steigt auf 138

Sonntag, 10. Januar, 16:32 Uhr: Das Bezirksamt registrierte am Sonntag 15 Neuinfektionen, darunter vier in Herrsching und drei in Feldafing, Gauting und Tutzing. Die siebentägige Inzidenz steigt auf 137,6. Im Starnberg Hospital wurden am Sonntag 17 Covid-19-Patienten auf der Isolationsstation behandelt, und ein Patient in Quarantäne aus einem Pflegeheim mit Ausbruch befand sich auf der Intensivstation. In der Herrschinger Schindlbeck-Klinik gibt es 14 Covid 19-Patienten, davon zwei auf der Intensivstation. Die Situation für Krankenschwestern bleibt aufgrund infizierter oder unter Quarantäne gestellter Mitarbeiter angespannt, sagte die Klinik. Am Freitag gab es zwei Fälle von Mitarbeitern, die in der Gautinger Asklepios-Klinik infiziert waren.

26 neue Fälle, die Hälfte davon in Gauting

Samstag, 9. Januar, 17:17 Uhr: Das Bezirksamt verzeichnete am Samstag 26 Infektionen – 13 davon allein in Gauting. In der Caritas Marienstift gibt es eine Epidemie, acht Bewohner des Altersheims und ein Mitarbeiter haben positiv getestet. Nach Angaben des Bezirksamtes ist die gesamte Einrichtung mit insgesamt 42 Ansprechpartnern geschlossen. In Starnberg gibt es vier Neuinfektionen, in Gilching, Seefeld und Tutzing wurden jeweils zwei Neuerkrankungen und in Andechs, Krailling und Pöcking jeweils eine registriert. Es befinden sich 333 Personen in Quarantäne. Die siebentägige Inzidenz steigt dramatisch auf 125,1 Fälle pro 100.000 Einwohner. Der Wert des neuen Hotspots von 200, von dem aus der Bewegungsradius der Bürger auf 15 Kilometer um ihre Gemeinde begrenzt ist, ist noch weit entfernt.

Dutzende von Koronabrüchen an einem zugefrorenen See

Samstag, 9. Januar, 14:05 Uhr: Bei Kontrollen stellte die Bezirkspolizei Starnberg Dutzende von Verstößen gegen die Koronaregeln fest – insbesondere beim Deixlfurter Weiher in Tutzing. Die Polizei in Starnberg sagte, am Samstagnachmittag hätten sich auf dem zugefrorenen See Gruppen von bis zu acht Personen gebildet. Eislaufen ist laut Inspektionsbericht grundsätzlich nichts Falsches. Kontaktbeschränkungen sollten weiterhin beachtet werden. Am vergangenen Wochenende warnten Wasserretter, dass die Eisplatten zu dünn seien:

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Drei Todesfälle und 32 Neuinfektionen

Freitag, 8. Januar, 20:14 Uhr: Zwei Distrikt-Coronavirus-Patienten starben am Freitagabend im Starnberg-Krankenhaus. Wie ein Sprecher der Klinik mitteilte, waren beide Anfang der neunziger Jahre und unabhängig von Covid-19 schwer krank. Einer von ihnen hat sich in der Klinik nur mit dem Erreger infiziert. In der Herrschinger-Schindlbeck-Klinik starb in derselben Nacht ein Covid-19-Patient Mitte der 1980er Jahre aus Fürstenfeldbruck.

In beiden Kliniken bleibt die Situation angespannt. Am Freitag war auf jeder Intensivstation nur ein Bett frei. In der Starnberg-Klinik wird derzeit kein Covid 19-Patient auf der Intensivstation behandelt, aber elf werden auf der Isolationsstation behandelt. 18 Patienten befinden sich nach dem jüngsten Ausbruch noch in Quarantäne. In Herrsching werden insgesamt 13 Covid 19-Patienten behandelt, davon zwei auf der Intensivstation.

Das Bezirksamt registrierte am Freitag 32 Neuinfektionen, neun davon in Gauting und Starnberg. Im Altersheim Rummelsberger-Stift in Starnberg wurden am Donnerstag nach dem ersten Fall von Coronavirus 15 weitere Bewohner positiv getestet. Wie vom Bezirksamt berichtet, wurde dort ein abgeschiedener Wohnraum zur Verfügung gestellt. Ein weiterer Mitarbeiter des Pilsensee-Klosters für ältere Menschen in Seefeld war infiziert, und drei Mitarbeiter der Starnberg-Klinik wurden nach Rückkehr aus dem Urlaub vor Arbeitsbeginn positiv getestet. Es gibt zwei weitere Fälle in Flüchtlingsunterkünften in Berg. Die siebentägige Inzidenz stieg auf 107,6.

Druckintensivstationen

Donnerstag, 7. Januar, 19:59 Uhr: Nach den Ferien verbreitet sich das Coronavirus wieder schneller. Das Bezirksamt verzeichnete am Donnerstag 49 Infektionen – einer der höchsten Tageswerte seit Beginn der Pandemie. Krankenhäuser stehen unter Druck. Fast alle Betten auf den Intensivstationen sind besetzt, sagte Sprecher Stefan Berger von der Starnberg Clinic Association. Da in der Nacht zuvor im Bereich der Notrufzentrale der Bezirke Starnberg, Fürstenfeldbruck, Landsberg und Dachau kein Platz mehr war, mussten zwei Patienten aus der Notaufnahme einer Klinik in diesem Bereich gebracht werden. Region in Murnau und München.

Die Kapazität war am Donnerstagnachmittag in Starnberg wieder verfügbar. Insgesamt behandelt die Bezirksstadtklinik 16 Patienten in der Isolationsstation sowie 19 Verdachtsfälle, bei denen drei Bewohner von Pflegeheimen über Nacht aufgenommen wurden. In der Klinik Herrschinger Schindlbeck ist die Intensivstation voll mit vier Patienten, elf werden auf der normalen Station behandelt.

Von den 49 Neuinfektionen im Landkreis befinden sich die meisten 18 in Starnberg, 10 in Gilching und 6 in Herrsching. Nach Angaben des Bezirksamtes waren im Seniorenkloster Pilsensee vier weitere Bewohner infiziert. Zehn sind derzeit krank, der Rest hat sich erholt. Im Berg-Flüchtlingszentrum gibt es zwei neue Fälle.

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Der Distrikt erhält die nächsten Impfdosen einen Tag früher als geplant. Nach Angaben des Bezirksamtes sollen am Freitag 450 Einheiten eintreffen, die der Starnberger Klinikverband Ärzten und Krankenschwestern zur Verfügung stellen darf. Am kommenden Dienstag werden 450 zusätzliche Kartons erwartet.

Die Situation in Kliniken bleibt angespannt

Donnerstag, 7. Januar, 12:40 Uhr: Am Dreikönigstag verzeichnete das Gesundheitsamt 31 neue Koronainfektionen. Am Dienstag war es 34. Die siebentägige Inzidenz beträgt 87,1. Ein später 80-jähriger Corona-Patient mit früheren Krankheiten im Distrikt starb am Dienstag. Sein Tod habe jedoch nichts mit einem der größten Ausbrüche der Starnberg-Klinik zu tun, sagte Sprecher Stefan Berger.

Nachdem bereits am Vortag allein in der Stadt Starnberg 21 neue Fälle gemeldet worden waren, wurden nun 13 Fälle hinzugefügt. Das Bezirksamt macht jedoch keinen größeren Ausbruch verantwortlich, sondern eine höhere Anzahl von Fällen in einzelnen Familien, sagte Autoritätssprecher Christian Kröck. Eine neue indizierte Person wurde in Andechs, Berg, Gauting, Gilching, Herrsching, Weßling und Wörthsee registriert. In Feldafing waren fünf Menschen infiziert, in Krailling drei, in Tutzing und Seefeld jeweils zwei.

In der Starnberg-Klinik befinden sich 13 koronapositive Patienten in der normalen Isolationsstation und 21 verdächtige Patienten in Quarantäne. Es gibt auch drei neue infizierte Mitarbeiter, die nach ihrem Urlaub vor Arbeitsbeginn positiv getestet wurden und sich jetzt zu Hause in Quarantäne befinden. Sprecher der Berger-Klinik: „Die Situation auf der Intensivstation ist immer noch sehr angespannt, da andere nicht-Covid-Intensivpatienten über das Kontrollzentrum und aus Tutzing wieder aufgenommen werden.“ Aufgrund der vielen Pflegemängel aufgrund von Covid-Positiven oder Mitarbeitern in Quarantäne ist die Situation bei normalen Leistungen ebenfalls angespannt. Im Herrsching-Krankenhaus befinden sich drei infizierte Patienten auf der Intensivstation und elf auf der normalen Isolationsstation.

In der Gautinger Asklepios-Klinik sind mittlerweile insgesamt 17 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Laut Klinikleiterin Julianna Müller werden acht Patienten auf der Intensivstation und neun auf der normalen Station betreut. Im BRK-Altersheim in Garatshausen haben vier Einwohner und zwei Mitarbeiter der Quarantänestation positiv auf das Virus getestet.

Wie vom Bezirksamt angekündigt, erhalten alle Bezirksbewohner ab 80 Jahren ab Montag, dem 11. Januar, einen Brief per Post, damit sie sich für einen Impftermin anmelden können.

Mallory Glasg

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