Economy

Dacia bietet Elektroautos für ein extrem reduziertes Budget an: Der Preis ist eine Ankündigung

von Sébastien Viehmann der 03.01.2021

Dacia

Die Preise für Elektroautos fallen, Elektroautos werden 2021 immer billiger. Das beste Beispiel ist der Dacia Spring E-SUV, für den Sie ab Herbst nicht mehr als 10.000 Euro bezahlen müssen 2021 – natürlich nach Abzug des Zuschusses.

Verglichen mit Du bist hierAber auch für Hyundai und Kia ist die Renault-Nissan-Gruppe kürzlich bei Elektroautos zurückgefallen. das Nissan LeafDer einstige Weltmarktführer für Elektroautos kann in seiner Neuauflage nicht mehr ganz überzeugen und der Renault Zoe ist ein Bestseller, sondern ein vernünftiges Auto für coole Computer. Es wird erwartet, dass der neue elektrische SUV Ariya von Nissan der elektrischen Welt mehr Pfeife verleiht. Der SUV mit seinem minimalistischen Cockpit-Design kommt bald VW ID.4 Angriff, sowie solche Autos Hyundai Kona elektrisch.

Nissan Ariya in einer hohen Preisklasse

Mit Batterien von 63 bis 87 kWh und optionalem Allradantrieb sind Reichweiten von bis zu 500 Kilometern möglich. Preislich wird der Nissan Ariya mit einem geschätzten Minimum von rund 40.000 Euro in der obersten Liga spielen. Daher plant die Renault-Nissan-Allianz auch einen echten Volksstromer, der erwartungsgemäß von Dacia kommen wird.

Nissan Ariya: brandneues elektrisches SUV in fünf Versionen

Foto: NissanNissan Ariya: brandneues elektrisches SUV in fünf Versionen

Dacia Spring: Der Stromer kommt ab 2021 auf den Markt

Das Modell trägt den Arbeitstitel „Frühling“ und wurde bisher nur als Studie betrachtet. Es bleibt abzuwarten, ob das Auto wirklich so heißt. Dacia will das Auto jedoch im Jahr 2021 vermarkten. Dies wäre auch dringend erforderlich, da sich die Emobilität insbesondere auf den Automobilmärkten Süd- und Osteuropas nur dann in erheblichem Maße ausbreiten wird, wenn sie existiert. auch geeignete und preiswerte Modelle.

In reicheren Ländern wie Deutschland würde der Frühling auch als Zweitwagen zum potenziellen Bestseller. Immerhin ist die Marke Dacia bereits gut etabliert. Was können Sie von „Aldi-Stromer“ erwarten?

  • Optisch erinnert das Auto trotz der SUV-ähnlichen Karosserie eher an den kompakten Dacia Sandero, wird aber mit 3,73 Metern Länge kürzer. Dennoch sollte der 2,43 Meter lange Radstand viel Wohnraum bieten; Der luftige Innenraum wird durch die platzsparende Konstruktion eines Elektroautos ermöglicht (Batterien im Unterboden, wenig Platz für andere Komponenten wie Motor oder Ladegerät).
  • Das Auto soll Platz für vier Personen und einen Kofferraum mit einem Fassungsvermögen von 300 Litern bieten, kaum mehr als ein Kleinwagen.
  • Technisch gesehen dürfte das Auto sehr eng mit dem Renault K-ZE verwandt sein, den die Franzosen in China verkaufen. Das heißt: Ein Elektromotor mit einer Leistung von nur 45 Kilowatt treibt die Vorderräder mit einem maximalen Drehmoment von 125 Newtonmetern an. Während der K-ZE mit 105 km / h fährt, wäre das für europäische Verhältnisse etwas. Selbst für ein Auto, das hauptsächlich als Stadtauto verwendet wird, mit dem richtigen Übersetzungsverhältnis sollten mindestens 130 oder 140 km / h möglich sein. Die Produktion sollte auch für den lokalen Markt etwas höher sein, rund 60 kW wären ausreichend.
  • In jedem Fall ist das Auto sehr leicht – dank einer leichten Konstruktion in Karosserie und Innenraum sowie dem Fehlen einer teuren Schalldämmung – und damit auch sparsam. Dies ist der Schlüssel zur Reichweite von 200 Kilometern. Mit einer 27-kWh-Batterie (der Renault K-ZE hat sie) sollte das Auto nicht mehr Leistung als 13,5 kWh pro 100 Kilometer benötigen.
Vor Christus

Preis: 10.000 Euro nach Abzug der Mittel

Es gibt keine offiziellen Preisinformationen. Der E-Dacia wird nicht in Rumänien gebaut, sondern zumindest zunächst im chinesischen Renault-Werk in Wuhan. „Das Werk in Wuhan hat bereits eine Kapazität von 120.000 Autos pro Jahr und kann fast nach Belieben erweitert werden“, schreibt ADAC. Da China-Dacia zunächst an den europäischen Markt angepasst werden muss, zu dem auch die Integration vieler künftiger Sicherheits- und Assistenzsysteme gehört, wird das Auto hier mehr kosten als in China. Mit der Erhöhung der Elektrozuschüsse auf 9.000 Euro – in China werden Elektroautos nur noch mit sehr bescheidenen Beträgen subventioniert – ergibt sich in Deutschland ein Grundpreis von 10.000 Euro, nachdem alle Zuschüsse möglich wären.

Interessanterweise könnte die EU ausgerechnet diesen Preis mit ihren Stromsubventionen auslöschen. Denn während sich China im internationalen Vergleich nicht zu einer nachweisbaren CO2-Reduzierung verpflichtet hat, sind die politisch ausgerichteten Klimaziele der EU so extrem, dass die Europäische Kommission bereits über „Klimatarife“ nachdenkt.

Gibt es europäische Strafzölle für Elektrofahrzeuge aus China?

Das heißt: Produkte mit hohem CO2-Ausstoß – und die aufgrund des hohen Anteils an Strom aus Kohle im Land ohnehin ein Elektroauto aus China wären – könnten importiert werden in Europa Strafzöllen unterliegen. Dies könnte zu dem Paradox führen, dass ein steuerlich subventioniertes Produkt wie ein EU-Auto aufgrund strafender Einfuhrzölle einen Teil seines Preisvorteils verlieren könnte.

So zählt VW

Übrigens wird der echte Hersteller von „populären Autos“ Volkswagen ein Low-Budget-Elektrofahrzeug erst später auf den Markt bringen. Zunächst muss der kompakte ID3 der erhoffte Erfolg sein, bevor der VW ID1, der rund 11.000 Euro kostet, nach anderen Konsequenzen auftaucht. Wenn dies der Fall ist, gibt es verschiedene Spekulationen – sie reichen von 2023 bis 2025.

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