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Dannenröder Forst: Carola Rackete von der Polizei aus dem Baumhaus geborgen | Regional

Dannenforst – Carola Rackete sitzt aus Protest im Baumhaus und trägt ihr Pinguinkostüm als Zeichen des Klimawandels. Dann holt die Polizei sie vom Baum ab.

Der Umweltaktivist und der Kapitän protestieren gegen die laufende Räumung für den weiteren Bau des Highway 49 im Dannenröder-Wald und ziehen sich am Donnerstag in eines der Baumhäuser im Wald zurück.

Carola Rackete steht im Puenguin-Kostüm im Baumhaus

Foto: dpa

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Carola Rackete (jetzt mit Mund- und Nasenschutz) wird von Beamten aus einem Baumhaus abgeholt

Foto: Jürgen Mahnke

Die Aktivisten warten auf zwei Stativen, in Hängematten und in den Bäumen, auf den Morgen. In der Zwischenzeit setzte die Polizei ihren großflächigen Einsatz im Waldgebiet fort, wo auf einer Fläche von 27 Hektar Bäume für das Verkehrsprojekt gefällt werden sollen. Am Morgen kommt ein Gabelstapler, um sich auf die Räumungen vorzubereiten.

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Im Buggy kommt er aus dem Wald

Foto: dpa

Zu Beginn der Evakuierung machte die Polizei eine Ankündigung, die SEK benutzte einen Schläger, um zu vermitteln: „Widerstehen Sie nicht. Inwieweit Sie zu den Kosten der Maßnahme beitragen müssen, wird überprüft. „“

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Eine Polizistin führt den Retter zum Sammelpunkt

Foto: Jürgen Mahnke

Der bekannte Aktivist bleibt im Baum geduckt.

Die Beamten benutzen eine Hebebühne, um sie zurück zum Waldboden zu bringen. Dort wurde sie von einer Kollegin in Gewahrsam genommen. Er kommt mit einem Buggy aus dem Wald. Gehen Sie dann zu Fuß zu einer Sammelstelle. Alles in Begleitung der Polizei und in einem Pinguinkostüm.

Nach der Registrierung personenbezogener Daten und dem 24-Stunden-Ausschluss darf Captain Rackete wieder gehen. Geh nicht zurück in den Wald. Zumindest heute …

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Personenbezogene Daten werden an der Sammelstelle gespeichert

Foto: Jürgen Mahnke

Nach Angaben der Polizei wurden mehrere Aktivisten festgenommen, nachdem sie Feuerwerkskörper und Rauchbomben gezündet hatten. Mindestens eine Rakete wurde auf Beamte abgefeuert. Bis dahin wird nicht mehr davon ausgegangen, dass die Ausgleichsarbeiten innerhalb der geplanten 40 Tage abgeschlossen werden können.

Schlägeraussage

In einer Erklärung forderte Rackete die Menschen auf, sich dem Widerstand im Dannenröder-Wald anzuschließen: „Wir können nicht alle zu Hause bleiben und hoffen, dass andere die unangenehme Arbeit für uns tun.“

Kurz nach der Ausweisung veröffentlicht Spiegel.de ein Beitrag von Freitags für die zukünftige Aktivistin Luisa Neubauer und Carola Rackete mit dem Titel „Wer hat die Macht, Verträge zu brechen?“. Beide kritisieren die Tatsache, dass jahrzehntealte (Bau-) Verträge nicht zugunsten viel neuerer Abkommen über biologische Vielfalt und Klima gebrochen werden.

Unter anderem sagt er: „Der Dannenröder-Wald ist ein symbolischer Wald, ein symbolisches Bild – für eine dringende und notwendige Abkehr vom arroganten, man könnte sagen räuberischen Umgang mit Industriegesellschaften mit dem lebenden Planeten zugunsten fossiler Infrastrukturen, wo wir haben zu lange – fälschlicherweise – angenommen, dass Wohlbefinden und Wohlstand nur von letzterem garantiert wurden. „“

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Baldwin Blomgrens

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