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„Die Zahl der Infektionen ist immer noch zu hoch“: Müller appelliert in der Neujahrsrede an die Berliner Solidarität – Berlin

Die Feuerwehrleute erstellen eine erste Einschätzung: 862 Missionen, davon 43 in Feuerwerksbereichen

Berliner Feuerwehrleute ziehen am Neujahrsmorgen Bilanz Operationen letzte Nacht. Alles in allem war es „ziemlich ruhig“, sagte ein Tagesspiegel-Sprecher am Morgen. Trotzdem mussten die Feuerwehrleute 862 Missionen ausziehen. Dies sind 661 weniger als im Vorjahr, als Feuerwehrleute 1523 verzeichneten. Zwei Drittel der Missionen an diesem Silvesterabend betrafen Kampf gegen Feuer ausgetauscht, ein dritter Rettungsaktionen Sommer.

Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre waren wir gut vorbereitet. das „Der Ausnahmezustand von Silvester“ proklamiert, was bedeutet, dass zusätzliche Managementdienste und mehr Personal eingesetzt werden. Insgesamt waren 865 professionelle Feuerwehrleute, 550 Freiwillige und 90 Mitarbeiter von humanitären Organisationen der Bundeswehr sowie 20 Mitarbeiter der technischen Rettungsorganisation im Einsatz. „Wir hatten genügend Ressourcen und waren immer schnell vor Ort“, sagte der Sprecher.

Gegen 12:45 Uhr brach in eine Supermarkt in Buckow löste ein Feuer aus, das das ganze Gebäude in Brand setzte und das Dach einstürzte. Hier könnten Rettungsdienste „in der letzten Minute“ verhindern, dass sich die Flammen auf zwei benachbarte Einfamilienhäuser ausbreiten. Der Grund für das Feuer war offenbar im hinteren Teil des Ladens gespeicherte Pyrotechnik.

43 mal Feuerwehrleute gingen am sogenannten Silvesterabend zum Einsatz „Feuerwerkskörper-Verbotszonen“ draußen. Messe sechs Nach heutigem Kenntnisstand kann dies jedoch mit flammender Pyrotechnik zusammenhängen. Die Feuerwehrleute behandelten auch schwere Verletzung.

Es gab auch dieses Jahr Angriffe auf Rettungsdienste. Fünf Mal Feuerwehrleute dokumentierten Angriffe in diesem Jahr, vier davon mit Feuerwerkskörpern. „Wer seinen Dienst für das Gemeinwohl einsetzt und sich beeilt, um den Bedürftigen zu helfen, wird nicht mit Feuerwerkskörpern erschossen. Dieses Verhalten ist nicht zu rechtfertigen“, Sagte der staatliche Branddirektor Karsten Homrighausen.

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Die Feuerwehrleute zählen dann neun Autofeuer mehrere Balkon- und Wohnungsbrände. In der Eisenacher Straße in Hellersdorf brannte ein Keller nieder. Vier Menschen wurden aus den Flammen gerettet. Insgesamt sahen und untersuchten Notärzte 13 Personen.

Ebenfalls wegen der Corona-Boxen Die Feuerwehr musste letzte Nacht ausziehen. Aufgrund des Verdachts auf Korona mussten drei Personen aus einem Pflegeheim in Kliniken gebracht werden.

Insgesamt sind die Feuerwehrleute mit ihrer Taktik und der Art und Weise, wie sie die Missionen bewältigten, zufrieden. „Wir waren uns bewusst, dass der Wendepunkt des Jahres genau wie das ganze Jahr 2020 etwas Besonderes sein wird. Für das nächste Jahr möchte ich zunächst, dass die Berliner noch vorsichtiger mit Feuerwerkskörpern umgehen“, sagte er erklärte Homrighausen.

Baldwin Blomgrens

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