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Eintracht Frankfurt zieht sich aus DFB-Pokal zurück – Younes nicht schwer verletzt | hessenschau.de

Die bevorstehende Rückkehr von Luka Jovic war nur eine kurze Ablenkung. Eintracht Frankfurt schied nach einer Niederlage gegen Bayer Leverkusen aus dem DFB-Pokal aus. Für Amin Younes war es am Mittwoch ein Seufzer der Erleichterung.

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04:04 Min.

zum Video Eintracht verliert in Leverkusen – Tore



PokalLeverkusen

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Bundesligist Eintracht Frankfurt ist aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter kurz vor dem Anpfiff Das Comeback von Real Madrid-Stürmer Luka Jovic ist wahr geworden, verlor Dienstag gegen Rivalen Bayer 04 Leverkusen 1: 4 (1: 1). Amin Younes hatte bereits in der sechsten Spielminute den Sieger des Pokals 2018 in Führung gebracht.

Infolgedessen wurde der Rheinländer immer besser. Lucas Alario (27. / Elfmeter), Edmond Tapsoba (49.) und Moussa Diaby (67., 87.) drehten das Spiel. Jonathan Tah aus Leverkusen sah die rote Karte nach einer Notbremsung an André Silva (73.).

Younes trifft die Frankfurter Tour …

In einer guten Fußball-ersten Halbzeit mit Chancen auf beiden Seiten sowie körperlichen Aktivitäten hatte Eintracht einen perfekten Start: Eine der ersten Offensivbemühungen des rechten Flügels führte zum Erfolg. Über Daichi Kamada und Silva landete der Ball auf Younes, der die Spielgeräte in einer Entfernung von sieben Metern (6.) im Tor von Leverkusen platzierte.

Der Beginn eines Pokalkampfes war vorbei. Nadiem Amiri (12.) hätte schnell ausgleichen können, Silva von Angesicht zu Angesicht gegen Lukas Hradecky (13.) oder Kamada von der Rotation (23.) hätten hinzufügen können. Der nächste Schuss fiel nicht aus dem Spiel, sondern vom Elfmeterpunkt. Alario konvertierte (27.), nachdem Erik Durm aus Frankfurt das Leder in seinem eigenen Strafraum mit dem Ellbogen berührt hatte.

… und muss dann verletzt herauskommen

Aus Sicht von Eintracht war der nächste Rückschlag bereits um das 1: 1 angezeigt worden. Torschütze Younes musste nach fast einer halben Stunde (29.) ersetzt werden, da er in einem Duell von Kerem am Fuß getroffen worden war Demirbay kurz zuvor. „Er wurde zweimal in der Achillessehne getroffen und konnte nicht mehr laufen“, sagte Hütter nach dem Spiel. „Er ist kein Beschwerdeführer und hätte gerne weiter gespielt.“

Mittwochnachmittag war es Zeit, tief durchzuatmen. Wie der Verein nach Ermittlungen bekannt gab, erlitt Younes durch die Tritte keine ernsthaften Verletzungen. Die Rückkehr zum Teamtraining wird voraussichtlich in den kommenden Tagen erfolgen, abhängig von Beschwerden.

Leverkusen an der Spitze

Zurück zur sportlichen Seite von Dienstagabend: Mit dem Ausbau des Mittelfeldmotors änderte sich das Spiel, und vor der Pause hatte das Werkself mit einem Linksschuss von Wendell (41.) und einem Kopfball mehr Chancen von Lars Bender (42.).

Auch nach der Pause setzte sich der Trend fort, den die Heimmannschaft im Spiel immer besser fand. Frankfurt hatte dank Durm die erste gute Chance in der zweiten Runde (47.), aber Leverkusen applaudierte dem nächsten Tor – allerdings mit fragwürdiger Genauigkeit. Kurz vor seinem Kopfball war Tapsoba eher eine Abseitsposition, als Demirbay seinen Freistoß (49.) vorstellte. Es gibt keinen Videoassistenten, der die Szene in der zweiten Runde des DFB-Pokals hätte verifizieren können.

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Höhepunkte im Stundenfernsehen

Das hr-fernsehen zeigt eine detaillierte Zusammenfassung des Eintracht-Cup-Spiels in Leverkusen. Die Höhepunkte der Nacht können Sie von Dienstag bis Mittwoch ab Mitternacht sehen – auch hier auf hessenschau.de.

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Die Hessen versuchten nach all diesen Rückschlägen erneut zu kämpfen, waren aber vor dem Leverkusener Team nicht mehr wirklich gefährlich. Martin Hinteregger versuchte es mit einem Freistoß, aber der ehemalige Frankfurter Torhüter Hradecky war kein Problem (62.).

Die Tatsache, dass Eintracht die letzte Phase nach der roten Karte gegen Tah (73.) verweigern konnte, sorgte nicht mehr für eine Erholung. Im Gegenteil: Zu diesem Zeitpunkt hatten die Gastgeber bereits 3: 1 erzielt.

Nach einem schlechten Pass von Aymen Barkok ging Bayer 04 schnell an Amiri über und Diaby stieß den Ball von Kevin Trapp in der hinteren Ecke ab (67.). Kurz vor dem Schlusspfiff stieg Diaby auf 4: 1 (87.) auf. Eintracht Frankfurt ist aus dem DFB-Pokal ausgeschieden – und steht in dieser Saison nur in der Bundesliga.

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Bayer Leverkusen – Eintracht Frankfurt 4: 1 (1: 1)

Leverkusen: Hradecky – Bender (89. Jedvaj), Tah, Tapsoba, Wendell – Baumgartlinger, Demirbay, Amiri (81. Aranguiz) – Bailey, Alario (76. Dragovic), Diaby

Frankfurt: Trapp – Tuta (79. Chandler), Hinteregger, Ndicka – Durm (70. Touré), Ilsanker, Rode, Younes (29. Zuber), Barkok (70. Kohr), Kamada (70. Hrustic) – Silva

Zerrissen: 0: 1 Younes (6.), 1: 1 Alario (27./HE), 2: 1 Tapsoba (49.), 3: 1 Diaby (67.), 4: 1 Diaby (87.)
Zu verrotten: Tah (Nobremse, 73 Jahre alt)

Gelbe Karten: Bender, Tapsoba – Hinteregger
Schiedsrichter: Dingert (gries)
Zuschauer: Nein

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Sendung: hr-fernsehen, DFB-Pokal Bayer 04 Leverkusen – Eintracht Frankfurt, 13., 21. Januar, Mitternacht

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Kirsa Froste

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