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Frauen Union bevorzugt Norbert Röttgen oder Armin Laschet als CDU-Chef

Nach langen Diskussionen entschied das Bundesvorstand der Frauenunion, dass auch dies nicht der Fall ist Armin Laschet oder Norbert Röttgen Nächster CDU– Werde Chef. Nach Angaben von SPIEGEL wurde die Entscheidung am Donnerstagabend auf einer internen Sitzung des Bundesrates getroffen. Die Frauen enthielten sich formell der Stimme, auch weil die Atmosphäre zu heterogen war.

Die Vorsitzende der Frauenunion, Annette Widmann-Mauz, sagte gegenüber SPIEGEL: „Wir brauchen jetzt einen starken Zusammenhalt, damit die CDU die führende Partei in der Mitte der Gesellschaft bleibt. Aus diesem Grund hat die CDU-Frauenunion eine klare Präferenz für Armin Laschet und Norbert Röttgen für den Parteivorsitz: „Mit ihrem politischen Hintergrund, ihrem modernen politischen Stil und ihrem vorausschauenden Inhalt sind die beiden Kandidaten die Fähigkeiten haben, die CDU in Zukunft zu führen. „

Viele Parteimitglieder waren zuvor davon ausgegangen, dass Frauen aus der Union – anders als im Urteil von 2018 – erst nächste Woche eine Empfehlung aussprechen würden. Im Bundesvorstand der Frauenunion wurde bis zum Schluss darüber diskutiert, ob die eigenen Delegierten eine offizielle Empfehlung abgeben sollen oder nicht. Die doppelte Empfehlung zeigt, wie unklar die Situation der Partei in Bezug auf den zukünftigen Präsidenten ist.

Die starke Unterstützung für Röttgen war eine Überraschung, die für ihn vor der Entscheidung in wenigen Tagen noch günstiger sein dürfte. In jüngerer Zeit hatten sich die Umfragen unter CDU-Mitgliedern dramatisch verbessert, und auch die Unterstützung einiger Landesverbände hatte zugenommen. In seiner ursprünglichen Assoziation Nordrhein-Westfalen Er hat immer noch viele Gegner, weil er 2012 mit seinem Verlust als Spitzenkandidat umgegangen ist. Trotzdem vertrauen prominente Christdemokraten ihm jetzt, dass er an der zweiten Runde des Parteitags teilnehmen wird hält zum ersten mal rein digital. Die Unterstützung der Frauenunion ist auch für Laschet wichtig. Seine Unterstützung schien schließlich zu schwinden.

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Misstrauen gegenüber weiblichen Delegierten gegenüber Merz

Die Empfehlung zeigt auch das Misstrauen unter weiblichen Delegierten Friedrich merz Osten. Der ehemalige Fraktionsvorsitzende befindet sich in einer schwierigen Position, weil er dazu nicht in der Lage ist Frauenquote gibt zu, befürwortet aber, alternative Wege zu finden, um Frauen zu fördern. Röttgen glänzt mit seinem Mantra, möchte die CDU jünger und weiblicher machenhabe Punkte bei der Frauenunion erzielt. Sie repräsentieren etwa ein Drittel der Delegierten des Parteitags.

Die CDU will Ende nächster Woche über den neuen Präsidenten abstimmen. Die Art und Weise, wie die Abstimmung endet, wird als völlig offen angesehen. Ursprünglich sollte im vergangenen April eine Entscheidung getroffen werden, doch der Parteitag wurde aufgrund der Pandemie zweimal verschoben. Jetzt sollte digital abgestimmt werden. Aus rechtlichen Gründen muss der Gewinner jedoch schriftlich bestätigt werden.

Die seit etwa einem Jahr offene Machtfrage belastet die Partei ebenfalls, da nicht bekannt ist, wie die CDU programmatisch und strategisch in das Bundestagswahljahr eintreten wird. Die drei Kandidaten sind für unterschiedliche Ansätze, daher ist die Frage, wer gewinnt, für die Sichtweise der CDU von großer Bedeutung. Über den Kanzlerkandidaten wollen die Christdemokraten mit dem CSU Entscheide erst im Frühjahr.

Ikone: Der Spiegel

Baldwin Blomgrens

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