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Gesundheitsrisiko von Vitaminen und anderen Kapseln – strengere Regeln erforderlich – Heilpraxis

Nahrungsergänzungsmittel können gesundheitsschädlich sein

Immer mehr Menschen in Deutschland wenden sich Nahrungsergänzungsmitteln zu, weil sie glauben, dass sie ohne ernsthafte Krankheiten gesund und fit bleiben und altern können. Wissenschaftliche Studien haben jedoch gezeigt, dass diese Präparate für die Erhaltung der Gesundheit und die Vorbeugung von Krankheiten keinen Nutzen haben – in einigen Fällen können sie sogar gesundheitsschädlich sein. Für diese Agenten sind jetzt strengere Regeln erforderlich.

Sie füllen jetzt lange Regale in Apotheken und Supermärkten: Päckchen Magnesium, Eisen oder Vitamine. Die möglichen Vorteile und Risiken werden jedoch seit langem kritisiert. Zum Beispiel berichteten deutsche Fachunternehmen in a BotschaftDiese Studien legen nahe, dass Nahrungsergänzungsmittel für die Primärprävention, dh für die Erhaltung der Gesundheit und die Vorbeugung von Krankheiten, nicht von Nutzen sind. Nicht nur das: „Die langfristige Anwendung dieser Präparate kann sogar mit Risiken verbunden sein“, erklärt er. Gibt es noch strengere Vorschriften?

Strengere Anforderungen an Nahrungsergänzungsmittel

Verbraucherberatungsstellen fordern strengere Anforderungen an Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine oder Mineralien enthaltende Kapseln. Viele Käufer fallen auf die Werbung und das unzureichende Verständnis der Ernährung für etwas herein, das zunächst unnötig ist.

Dies erklärte der Leiter des Bundesverbandes (vzbv), Klaus Müller, der deutschen Presseagentur. „Etwa ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland konsumiert jetzt Nahrungsergänzungsmittel, ohne dass wir einen signifikanten Nährstoffmangel haben“, sagte Müller.

„Die europäischen Vorschriften haben lange gebraucht“, kritisierte Müller. Es ist daher an der Bundesregierung, direkt zum Schutz der menschlichen Gesundheit beizutragen.

Legen Sie maximale Mengen fest

Es ist wichtig, maximale Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen festzulegen, da eine Überdosierung ein echtes Problem sein kann.

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„Das Gefühl, dass ich so viele Vitamine wie möglich zu mir nehme – und je mehr desto besser – ist medizinisch einfach falsch.“ Bei Vitamin D kann eine Überdosierung zu Muskelschwäche, Müdigkeit und Herzrhythmusstörungen führen – bei Vitamin A beispielsweise zu Kopfschmerzen, Übelkeit oder Sehstörungen.

Nahrungsergänzungsmittel sehen für viele Menschen wie Medikamente aus, erklärte Müller. „Man hat sozusagen das Gefühl, dass es nicht von einem Arzt verschrieben wird, aber es ähnelt der Pille, die ich aus der Apotheke bekomme und jetzt kaufe ich sie in der Apotheke oder im Supermarkt.

Obwohl die Arzneimittel mit Studien zur Wirksamkeit und zu Nebenwirkungen zugelassen werden müssen, gilt dies nicht für Nahrungsergänzungsmittel. Die Spezifikationen sollten daher überarbeitet werden, forderte Müller.

„Also was kann und wie viel?“ Für Kräuterpräparate ist auch eine „Positivliste“ nicht schädlicher Inhaltsstoffe erforderlich.

Essen, keine Drogen

Das Bundesnahrungsmittelministerium und die Industrie haben sich bereits für einheitliche europäische Vorschriften für Höchstmengen an Mineralien und Vitaminen ausgesprochen. Nahrungsergänzungsmittel gelten im Allgemeinen als Lebensmittel und nicht als Arzneimittel – obwohl sie als Tabletten oder Dragees angeboten werden, wie der Lebensmittelverband erklärt.

Sie „wurden nicht zur Heilung, Linderung oder Vorbeugung von Krankheiten eingesetzt“, sondern sollten „zur Aufrechterhaltung des Wohlbefindens beitragen“. Jedes Produkt muss dem Bundesamt für Verbraucherschutz gemeldet werden, es unterliegt auch der Lebensmittelüberwachung.

Vzbv-Chef Müller lehnte das Angebot einfacher Medikamente in Supermärkten ab. Apotheken sind nicht überall. „Aber jetzt gibt es Versandoptionen, sodass niemand wegen mangelnder Mobilität oder zu großer Entfernung auf ein Medikament verzichten muss, das er benötigt.“

Andernfalls wäre die Versuchung, „etwas zu werfen“, groß. „Deshalb gibt es viele gute Gründe für das Prinzip: Der Arzt verschreibt, und ich bekomme es in der Apotheke.“ Selbst bei rezeptfreien Produkten ist es gut, jemanden in den Drogerien zu haben, der noch einmal nachsehen und vielleicht eine kritische Frage stellen kann. „Ich werde es bestimmt nicht an der Supermarktkasse bekommen.“ (Ankündigung; Quelle: dpa)

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Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Anforderungen der medizinischen Fachliteratur, der medizinischen Richtlinien und der aktuellen Studien und wurde von Angehörigen der Gesundheitsberufe überprüft.

Zum Aufblasen:

  • Website für viszerale Medizin – der gemeinsame Kongress von DGVS und DGAV: bei guter Gesundheit und Form dank Nahrungsergänzungsmitteln und nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten? Oft eine Geldverschwendung, manchmal auch riskant (konsultiert am 13.01.2021), viszeralmedizin.com

Wichtige Notiz:
Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden. Es kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Baldwin Blomgrens

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