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Last-Minute-Sieg gegen Leverkusen: Bayern München ist „Wintermeister“

Bayern München hat eine entscheidende Schlussphase in der Bundesliga erreicht und bei Bayer Leverkusen gewonnen. Robert Lewandowski bestrafte die einzelnen Fehler des Leverkusener Eises.

Die Bayern werden am Samstag (19.12.2020) als Spitzenreiter und „Wintermeister“ in einer selten kurzen Winterpause in der Bundesliga das 2: 1 (1: 1) durchlaufen. Bayern hat 30 Punkte Vorsprung, gefolgt von Leverkusen und Leipzig mit jeweils 28 Punkten.

Der Leverkusener Auszubildende Peter Bosz war frustriert. „Du kannst das Spiel nicht verlieren, ich kann es nicht erklären“, sagte Bosz zu Sky. Er kritisierte die „dummen Ziele“ seiner Mannschaft. „Wir müssen daraus lernen und aufhören, diese Fehler zu machen.“ Bei den Bayern klang das ganz anders, vor allem bei dem Mann, der Leverkusens Fehler ausgenutzt hat: „Wir wollen immer mehr. Und ich hoffe, wir werden auch im nächsten Jahr so ​​weiter punkten“, sagte Lewandowski.

Leverkusen führte zu Recht und gab dann die Führung auf

Leverkusen übernahm in der 14. Minute die Führung mit einem bemerkenswerten Volleyschuss von Patrik Schick. Leverkusen hatte das Spiel über lange Strecken unter Kontrolle und verdiente die Führung. Für die Bayern war es eine Verzögerung im siebten Spiel in Folge.

Doch in der 44. Minute stellte Leverkusen den Vorsprung mit einem halben Tor gegen sein Lager wieder her: Der schlechte Pass von Edmond Tapsoba ermöglichte es Thomas Müller, nach rechts zu gehen. In der Mitte verpassten Torhüter Hradecky und Jonathan Tah gemeinsam den Ball – Lewandowski wartete zurück und hatte ein leichtes Spiel.

Gesund ein und aus – Flicks Erklärung

In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein kampforientiertes Spiel. Beide Teams spielten mehrere vielversprechende Gegenmöglichkeiten – ohne welche zu nutzen. Es war eine seltsame Nacht für Leroy Sané: Nachdem er aufgrund einer Verletzung bei Kingsley Coman ausgewechselt worden war, wurde er in der zweiten Halbzeit von Trainer Hans-Dieter Flick ersetzt. „Wenn wir ersetzen, müssen wir es vernünftig machen“, sagte Flick auf der Pressekonferenz unter Berufung auf taktische Gründe.

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„Es gibt wenige, die ich ersetzen kann, wenn ich Jamal Musiala mitbringe“, sagte Flick. Thomas Müller, Serge Gnabry und Sané. Müller war wichtig, Gnabry verbesserte sich in der zweiten Hälfte enorm. „Also gab es die Leroy-Option, die ich wählen musste“, sagte Flick. „Er wird es nehmen, der Einzelne muss einen Schritt zurücktreten. Er bekommt unsere volle Unterstützung. Heute mussten wir so reagieren, weil es keine andere Möglichkeit gab.“

Musiala am Pfosten, Lewandowski mit dem Siegtor

Die Bayern übten am Ende viel Druck aus und Musiala, der Sané ersetzte, traf den Pfosten (80. Minute).

Der große Moment, in dem die Bayern entschlossen spielten, war dem Weltfußballer vorbehalten: Tah de Leverkusen verlor den Ball, Joshua Kimmich löschte Lewandowski aus – und Lewandowski erzielte das Siegtor in der dritten Minute der Nachspielzeit.

Es geht am Tag nach dem neuen Jahr weiter

Eine Bundesliga-Pause beginnt am Montag und endet nach nur zwölf Tagen wieder. Leverkusen wird am 2. Januar 2021 wieder spielen, dann am Samstag um 15:30 Uhr in der Eintracht Frankfurt. Die Bayern treffen am nächsten Tag um 18 Uhr auf Mainz 05.

Da der Wettbewerb in der zweiten Runde des DFB-Pokals am 22. und 23. Dezember vor Jahresende erneut ausgetragen wird, wurden die Spiele der zweiten Runde zwischen den beiden Europapokal-Teilnehmern auf Mitte verschoben. Januar.

Die: sportschau.de

Der Deutschlandfunk berichtete am 19. Dezember 2020 um 22 Uhr darüber.


Kirsa Froste

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