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MANN: Skandal beim Münchner Lkw-Hersteller – Betriebsrat stellt Verhandlungen über Stellenabbau ein

  • vonThomas schmidtutz

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Ein Knall bei MAN in München: Der Betriebsrat hat am Dienstag überraschend die Verhandlungen über den geplanten Stellenabbau unterbrochen.

  • Münchner LKW-Hersteller MANN will 9.500 Arbeitsplätze abbauen und ganze Standorte schließen.
  • Verhandlungen zwischen Betriebsrat und Unternehmen stehen still.
  • Der Betriebsrat beschuldigt den Rat des Verschwindens Kompromissbereitschaft vor.
  • Am Dienstag zog der Betriebsrat die Notbremse und begann Gespräche mit dem Tafel auf Eis gelegt.

München – Im Kampf um die Zukunft des Münchner Lkw-Herstellers MANN Die Situation wird immer schlimmer. Am Dienstag unterbrach der Betriebsrat überraschend die Diskussion über den geplanten Stellenabbau. „Wir werden es uns nicht zeigen“, erklärte MANNLeiter des Betriebsrats Saki Stimoniaris laut Pressemitteilung. In den bisher sieben Sitzungen hat sich das Unternehmen „keinen Millimeter von seinen genauen Plänen entfernt. So verhandeln Sie nicht. Es ist unanständig “, sagte Stimoniaris. Die Gespräche werden nur wieder aufgenommen, wenn „das Unternehmen ernsthaft verhandeln will“.

das VW* Die Tochtergesellschaft kündigte Mitte September ein umfangreiches Restrukturierungsprogramm an. Planmäßig gehen 9.500 der 36.000 Arbeitsplätze der Gruppe verloren. Die Slots Wittlich (Rheinland-Pfalz), Plauen (Sachsen) sowie die Fabrik in Oberösterreich Steyr wäre „verfügbar“, hieß es. er.

Die Hauptfabrik wäre in Deutschland München Am meisten betroffen. Allein 3000 Arbeitsplätze sollten vorhanden sein aufhören zu existieren, 1300 andere Arbeitsplätze sind in der Motorenfabrik Nürnberg an der Kante. Will auch MANN Herstellung von Bauteilen in Salzgitter schließen und zur Arbeit gehen Krakau ausziehen. Dies würde 1.400 zusätzliche Arbeitsplätze bedrohen.

Um den Druck auf die Mitarbeiter zu erhöhen, musste MANN Darüber hinaus wurden Ende September die bis 2030 gültigen Lokalisierungs- und Arbeitsplatzsicherungsvereinbarungen vorzeitig beendet. Dies bedeutet, dass jetzt auch Entlassungen aus betrieblichen Gründen möglich wären. Im Konsens VW-Gruppe Die Bühne gilt als Tabupause.

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MANN: LKW-Hersteller bei schlechter wirtschaftlicher Gesundheit

Hinweise auf den Grund für tiefe Schnitte MANN auf die angespannte wirtschaftliche Situation. Nach Angaben, die am Dienstag veröffentlicht wurden, ist die VWDie Tochtergesellschaft verzeichnete in den ersten Monaten des laufenden Jahres einen operativen Verlust von 414 Millionen Euro. Ende des Jahres warten wir MAN LKW und Bus ein Betriebsverlust zwischen 450 und 650 Millionen* Der Verwaltungsrat warnte den Euro Ende Oktober in einer obligatorischen Ankündigung. Darüber hinaus entstehen möglicherweise Kosten für das geplante Downsizing. Die Muttergesellschaft hat dafür offenbar rund eine Milliarde Euro veranschlagt.

Ursprünglich sollten Verhandlungen zwischen stattfinden MANN und der Betriebsrat zu Weihnachten. Diese Zeitleiste kann jetzt jedoch fehlschlagen. Verhandlungskreise sagen, dass Positionen „Meilen voneinander entfernt“ sind. Da der Betriebsrat aus betrieblichen Gründen auf den Ausschluss von Entlassungen drängt, besteht das Management auf einem Personalausschuss Martin Rabe über geplante Betriebsschließungen und geplanten Stellenabbau. Darüber hinaus möchte die Gruppe auch die außerplanmäßigen Zulagen reduzieren. * *Merkur.de ist Teil des nationalen Redaktionsnetzwerks Ippen Digital.

Mallory Glasg

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