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Marcus Thuram: Spuckangriff war „versehentlich“ – Rekordstrafe verhängt

Bundesliga Borussia Mönchengladbach

Thuram spricht von einem „Unfall“ nach einem Sputumangriff

| Lesezeit: 2 Minuten

Täter und Opfer: Marcus Thuram spuckte Stefan Posch aus Hoffenheim aus nächster Nähe ins Gesicht, der angewidert den Rotz abwischte

Täter und Opfer: Marcus Thuram spuckte Stefan Posch aus Hoffenheim aus nächster Nähe ins Gesicht, der angewidert den Rotz abwischte

Quelle: pa / Laci Perenyi

Marcus Thurams widerliche Handlung hat Konsequenzen. Er spuckte Stefan Posch aus Hoffenheim ins Gesicht. Sein Erklärungsversuch war äußerst erfolglos. Jetzt ist Gladbach drastisch gegen ihn vorgegangen.

M.arcus Thuram bedauert seinen Spuckangriff auf die TSG Hoffenheim und ist bereit, sich den Konsequenzen zu stellen. „Ich entschuldige mich bei allen, Stefan Posch, meinen Gegnern, meinen Teamkollegen, meiner Familie und allen, die meine Reaktion gesehen haben“, schrieb der Stürmer. Borussia Mönchengladbach auf Instagram.

Er „verhielt sich schlecht gegenüber einem Gegner. Es war ein Unfall und nicht wirklich beabsichtigt.“ Ein Fehler? Der Versuch, es zu erklären, kann an dieser Stelle als Fehlschlag angesehen werden.

Der 23-jährige französische Nationalspieler hatte Samstag bei 1: 2 (1: 0) gegen Hoffenheim spuckte er seinem Gegner Posch ins Gesicht und sah die rote Karte, als das Ergebnis 1: 1 war. Trainer Marco Rose hatte sich bereits nach dem Spiel „im Namen des Vereins“ entschuldigt: „Er hat alles getan einfach fehl am Platz auf dem Fußballplatz. Es geht weit über Grenzen hinaus. „“

Eberl verhängt gegen Thuram eine Rekordstrafe

Rose und einige Teamkollegen von Thuram hatten den Ausschluss auch als Grund für die erste Heimniederlage der Saison genannt. Thurams Teamkollege Valentino Lazaro beschrieb den Misserfolg als „gebrochenen Hals“. „Eine Schande für das Team, eine Schande für ihn. Es passt überhaupt nicht zu seinem Charakter “, sagte Lazaro.

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„Heute ist etwas passiert, das nicht zu meinem Charakter passt und niemals hätte passieren dürfen“, schrieb der Sohn des ehemaligen Weltmeisters Lilian Thuram selbst. „Natürlich werde ich alle Konsequenzen meiner Handlungen akzeptieren.“

Sie folgten Sonntagnachmittag. Sportdirektor Max Eberl sagte: „Ich hatte heute Morgen ein langes Gespräch mit Marcus, in dem er sich erneut bei mir und damit beim Verein für sein Verhalten entschuldigte. Als Verein werden wir ihn für sein Verhalten, das zu seiner Ausweisung führte, mit einer Strafe in Höhe von einem Monatsgehalt bestrafen, die einer sozialen Sache zugute kommt. „“

Von Thuram, wer nach „Bild“ wahrscheinlich 1,8 Millionen Euro pro Jahr verdient, eine Geldstrafe von rund 150.000 Euro – bei weitem der neue Rekord des Vereins in Borussia. Laut dem Bericht waren bisher 50.000 Euro für den Ex-Profi Raul Bobadilla die höchste Strafe in der Vereinsgeschichte. Der Stürmer hatte den vierten Offiziellen 2010 als „Hurensohn“ bezeichnet.

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Kirsa Froste

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