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Microsoft: kaufen, kaufen, kaufen – DER AKTIONÄR

Der Anteil des Software-Riesen Microsoft hat im Zuge der Marktkorrektur deutlich verloren. An der Spitze gab es sogar einen Preisverlust von über 15%. Trotz dieses Rückschlags ist der Anteil seit Jahresbeginn um 50% gestiegen. Operativ läuft die Firma Redmond weiterhin wie am Schnürchen. Jetzt zeigt die Chart-Technik auch die Rückkehr der Bullen an.

Seit dem September-Tief hat das Papier bereits mehr als 5% zugelegt und steht nun kurz vor dem wichtigen Test der 50-Tage-Linie. Wenn der anhaltende Ausbruch über diesem psychologisch wichtigen Widerstand erfolgreich ist, wäre dies das erste wichtige Kaufsignal. Die nächste Hürde für die Bullen sollte dann die Untergrenze des Aufwärtstrendkanals auf etwa 215 USD und die Rundstange auf 220 USD durchbrechen. Danach wartet das Allzeithoch von 232,86 USD bereits darauf, gebrochen zu werden.

Operativ noch ausstehend

Die operative Entwicklung des Unternehmens zeigt, dass die jüngste Entwicklung der Microsoft-Aktien nur ein gesunder Rückschlag ist. Noch vor wenigen Tagen sorgte die Gruppe mit ihrer größten Akquisition in der Unternehmensgeschichte im Gaming-Bereich für Aufsehen. Microsoft will Zenimax Media kaufen – die Muttergesellschaft des großen amerikanischen Spieleentwicklers Bethesda Softworks. Bethesda Softworks produziert unter anderem die beliebte Videospielserie „The Elder Scrolls“.

Analysten des siebten Himmels

Diese Microsoft Task Force wird auch von Analysten anerkannt. Derzeit empfehlen 31 Analysten die Microsoft-Aktie als Kauf und fünf bewerten sie als „ausstehend“. Kein einziger Analyst hat Microsoft-Aktien auf seiner Verkaufsliste.

DER AKTIONÄR hält an seinem optimistischen Ausblick auf Microsofts Papier fest. Investoren lassen die Gewinne laufen oder nutzen die Korrektur, um einen neuen Eintrag zu machen.

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Der Autor Emil Jusifov hält direkt Positionen in den folgenden in der Veröffentlichung diskutierten Finanzinstrumenten oder den damit verbundenen Derivaten, die von der Veröffentlichung einer daraus resultierenden Preisentwicklung profitieren: Microsoft.

Cynebald Drechslerg

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