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Nach dem Lob von Nationaltrainer Löw: Götze sagt wenig über das DFB-Comeback

Beim PSV Eindhoven scheint Mario Götze zu seiner alten Form zurückzukehren – aber der angreifende Spieler zögert. Zeigen Sie immer zuerst Ihre Leistung, aber dann könnte eine Rückkehr in die Nationalmannschaft zu einem Problem werden. Nationaltrainer Joachim Löw sieht das genauso.

Mario Götze sagte, er sei zufrieden, aber auch vorsichtig mit den positiven Worten von Nationaltrainer Joachim Löw nach seinem erfolgreichen Einstieg in den neuen Verein PSV Eindhoven. Der Torschütze der WM 2014, der vor drei Jahren sein letztes Länderspiel bestritt, hatte in den letzten Wochen mit guten Leistungen für den niederländischen Top-Klub Aufmerksamkeit erregt. „Ich war froh, dass er diesen Schritt getan hat. Er hat seine Frische, seine Leichtigkeit und seine Freude am Spielen entdeckt“, sagte Löw vor dem 3: 1-Sieg der Nationalmannschaft gegen die Ukraine gegen den ZDF.

Götze hat bestätigt, dass es immer noch Kontakt zu Löw gibt, unter dem der angreifende Spieler vor genau zehn Jahren – am 17. November 2010 – sein Debüt gab. In Bezug auf eine mögliche Rückkehr in den kürzlich diskutierten DFB-Kader Der 28-Jährige sagte gegenüber dem ‚Current Sports Studio‘ des ZDF: „Ich bin nicht derjenige, der dies am Ende entscheidet. Jogi und sein Team sind natürlich dafür verantwortlich. Für mich ist es natürlich immer so.“ schön, wenn er darüber spricht und positiv spricht. „Der ehemalige Dortmunder und Münchner betonte, dass das Hier und Jetzt in Eindhoven für ihn entscheidend sei, wo der ehemalige Leverkusener Trainer Roger Schmidt ist sein Trainer und verlässt sich auf ihn.

„Was als nächstes passieren wird oder welche Etappe folgen wird, ist offen, es wird sich zeigen. Ich fühle mich gut, ich bin in guter Form, ich kann spielen. Das ist das Wichtigste“, sagte Götze. MA 2021 ist noch ein bisschen weit weg, auch unter Berücksichtigung der Umstände, die durch die Corona-Krise verursacht wurden. In seinen eigenen Worten möchte Löw auch sehen, wie sich der 63-fache Inlandsspieler in Eindhoven in den kommenden Wochen und Monaten entwickelt. „Man muss ihm Zeit geben, er hat lange nicht mehr gespielt“, sagte der Nationaltrainer. „Jetzt war er kein Problem für mich.“

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Kirsa Froste

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