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Rewes Erinnerung: Früchte können ein Neurotoxin enthalten – nicht essen!

  • vonFranziska Schwarz

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Die Früchte sind derzeit in der Hochsaison – aber eine kontaminierte Charge ist in das Sortiment einer großen Supermarktkette eingegangen. Es gibt jetzt einen landesweiten Rückruf.

Köln – nur bei Aldi *, jetzt auch bei Rewe *. Es ist eine in Bearbeitung Erinnern* Zum getrocknete Feigen. Er kommt aus Eurogruppe Deutschland GmbHdas für die Rewe Group mit Sitz in Köln ist verantwortlich für deren Obst und Gemüse. In vielen Feigen gab es eine Schimmelpilzgift bewiesen.

Es handelt sich um folgendes Produkt:

  • Name: “Köstliche Feigen | Süß, saftig und aromatisch “
  • Menge: Packung mit 250 Gramm
  • Verfallsdatum: 16.04.2021
  • Gebühr: OA350020356 / 2-11-443

das Erinnern* wurden „Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes“ Gesendet. Da das Unternehmen in der Mitteilung vom 24. Dezember Nr Verkaufsfläche nannte die verdorbene Frucht, um sicher zu sein, dass ein landesweiter Verkauf in Rewe-Filialen angenommen werden sollte. Das Gift ist „Ochratoxin A“ („Lagerform“). Vom Konsum wird dringend abgeraten. Aldi erinnerte sich auch an getrocknete Feigen zu Weihnachten *.

Feigen erinnern sich an Rewe: Was betroffene Kunden jetzt tun sollten

Nach eigenen Angaben hat Rewe die Erinnern* Die betroffenen Waren werden sofort aus dem Schießstand entfernt. Kunden können die in der jeweiligen Filiale beschriebenen Feigen zurückgeben und erhalten auch eine Rückerstattung des Kaufpreises ohne Quittung.

„Wir entschuldigen uns für die entstandenen Unannehmlichkeiten“, schreibt das Unternehmen – und betont: „Diese Vorsichtsmaßnahme betrifft keine Produkte mit Verfallsdatum und unterschiedlichen Chargen.“

Als Vorsichtsmaßnahme erinnert sich Rewe an ein Produkt – es könnte ein Neurotoxin enthalten

Nach Angaben des bayerischen Gesundheitsministeriums können Ochratoxine in vielen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln enthalten sein, beispielsweise in Getreide wie Reis, Gerste, Hafer und Weizen sowie in vielen Arten von Obst und Gemüse wie z als Trauben oder Feigen.

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„Ochratoxin A wirkt Nieren- und Leberschäden und wird deswegen sein krebserzeugende Wirkung bei Labortieren als potenziell krebserregende Substanz für den Menschen eingestuft “, sagt er. Darüber hinaus ist es ein Nervengiftwirkt teratogen und greift das Immunsystem an. (frs) * Merkur.de ist Teil des Redaktionsnetzwerks Ippen-Digital.

Mallory Glasg

"Musikpraktiker. Hardcore Baconaholic. Wannabe Food Nerd. Wütend bescheidener TV Ninja. Alkoholfreak."

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