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Trotz historischem Scheitern verschärft die Gewerkschaft Kruse die Kölner Krise

Am Ende des 8. Tages gewann Union Berlin in Köln mit 2: 1 und verschärfte damit die Krise für Gisdols Team. Der FC wartet noch auf seinen ersten Sieg seit März.

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Im Karnevalstrikot stellte der 1. FC Köln in seiner langen Bundesliga-Geschichte drei negative Rekorde auf und ist es daher Max Kruse wurde in einer Abstiegszone erschossen. Die Kölner verloren am 8. Spieltag 1: 2 (1: 1) gegen die stark geschwächte Überraschungsmannschaft 1. FC Union Berlin und sind jetzt vorletzter. Laute Gesänge, die eine Handvoll Fans hinter dem Süden durch einen großen schwarzen Lautsprecher im Stadion krümmten, halfen ebenfalls nicht.

Mit 18 Spielen in Folge ohne Sieg stellte der FC den negativen Zwei-Jahreszeiten-Rekord des Vereins auf. 19 Mal in Folge hatte die Kölner Mannschaft 1974 nur ein Gegentor kassiert, zehn Heimspiele in Folge ohne Sieg. waren nur in der Saison 2005/06. Und nächste Woche muss der FC Borussia Dortmund.

Im Gegensatz dazu setzte das Berliner Eisen seinen rasanten Aufstieg unbeeindruckt von den schweren Verletzungsproblemen fort und festigte den fünften Platz. Das Siegtor war neugierig. Der bisher unwirksame Kruse verpasste beim 17. Versuch zum ersten Mal in der Bundesliga einen Elfmeter und verpasste den einzigen Bundesliga-Rekord. Aber er drückte den Vorsprung für das Siegtor (72.). Das des englischen Meisters FC Liverpool und Teamleiter Jürgen Klopp Taiwo Awoniyi, der ausgeliehen war, gab Union mit seinem ersten Bundesligator (27.) den Vorteil. Ellyes Skhiri glich in der Pause (36.) aus. Auf den Tisch FC Bayern München Union liegt vier Punkte zurück.

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Der Druck auf Köln hatte bereits vor dem Anpfiff zugenommen, als der 3: 1-Sieg von Mainz in Freiburg den FC auf den 17. Platz brachte. Und er wäre fast früh zurückgefallen, als Marcus Ingvartsen nach einer scheinbar erfolglosen Abseitsfalle vor Timo Horn frei erschien, aber den Ball über das Tor hob. Die Union musste ohne etablierte Akteure lieben Christian GentnerJoel Pohjanpalo, Keita Endo, Nico Schlotterbeck oder Marius Bülter verstehen sich gut, nach fast einer halben Stunde musste auch Sebastian Griesbeck verletzt herauskommen.

Zu diesem Zeitpunkt führten die Gäste, die letztes Jahr nur die beiden Spiele gegen Köln gewonnen hatten, bereits Awoniyis Tor an, das ein Missverständnis zwischen Marius Wolf und Rafael Czichos ausnutzte. Ein Kopfball von Skhiri nach dem Freistoß von Ondrej Duda brachte den FC vor der Pause auf die Linie.

Auch nach dem Wechsel blieb es ein Spiel auf überschaubarem Niveau. Bedeutsam dafür: Ex-Unioner Sebastian Andersson, der im Zentrum des stürmischen Köln ins Spiel kam, und Berlins jüngster Angriffsstratege Kruse, an dem der FC vor der Saison ebenfalls das Interesse verloren hatte; waren kaum sichtbar. Aber Kruse wurde dann der Gewinner des Spiels.

Kirsa Froste

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