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US-Wahl 2020: Wie Donald Trump eine Niederlage befürchtet

Es ist nicht immer leicht, die Leistung von zu sehen Donald Trump um etwas Positives zu gewinnen, aber eines muss ihm überlassen bleiben: Der Mann drückt aus, was ihm durch den Kopf geht.

Wenn Sie sich seine letzten großen Wahlkämpfe ansehen, ist dies in erster Linie eines: seine bevorstehende Niederlage. Es ist in der Tat ein eisernes Gesetz der Politik, dass Kandidaten das Wort Niederlage vor einer Wahl nicht einmal verwenden. Trump scheint in letzter Zeit von dem Thema besessen gewesen zu sein. „Wenn ich verliere, habe ich gegen den schlechtesten Kandidaten in der Geschichte der Präsidentschaftswahlen verloren“, sagte er einem fassungslosen Publikum. Wisconsin. Im Georgia es wurde noch klarer. „Wenn ich verliere, muss ich möglicherweise das Land verlassen.“

Warum spricht der Präsident über sein mögliches politisches Ende? Die Antwort ist einfach: weil er Angst davor hat. Denn aus seiner Sicht steht es unmittelbar bevor. Wie ich schon sagte, Trump kann nicht anders als zu sagen, was er denkt.

Seine Rede über die bevorstehende Niederlage sagt mehr über den Stand des Wahlkampfs aus als über die unzähligen Umfragen, die derzeit täglich veröffentlicht werden. „Wenn ich gegen ihn verliere, weiß ich nicht, was ich tue“, sagte Trump North Carolina. „Ich werde nie wieder mit dir sprechen.“ Was eine Bedrohung sein sollte, könnte jetzt viele Menschen dazu bringen, Demokraten zu wählen.

Aber wer glaubt, Präsidentschaftswahlen sollten mit der Mehrheit entschieden werden, weiß wenig über Republikaner. Ich bin direkt über einem Tweet des republikanischen Senators Mike Lee Utah traf jemanden, den er Anfang dieses Monats enttäuscht hatte: „Wir sind keine Demokratie“, sagte er.

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Wenn Ihnen das seltsam vorkam, fragen Sie Lauren Culp, die republikanische Kandidatin für den Gouverneur Washington Lassen Sie uns erklären, was er unter Demokratie versteht: „Demokratie ist die Regel der Menge“, sagte Culp. „Mao Zedong und Michael Gorbatschow Ich mochte Demokratie, weil Demokratie ein Schritt in Richtung Sozialismus ist. „Ich habe Lauren Culp während des Wahlkampfs beobachtet und mich lange mit ihm unterhalten. Er glaubt auch, dass ein Polizist ein Gesetz nur durchsetzen muss, wenn er es für verfassungsmäßig hält.

Kurz gesagt, das republikanische Credo lässt sich wie folgt zusammenfassen: Demokratie ist gut, wenn wir eine Mehrheit haben. Andernfalls wird es zum Sozialismus führen. Es ist gut, dass Lee das einmal offen gesagt hat.

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Herzlich
Dein Ralf Neukirch

Betlinde Blaug

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