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USA: Nancy Pelosi als Sprecherin des Repräsentantenhauses wiedergewählt

Der Demokrat Nancy Pelosi wurde zum Sprecher des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten wiedergewählt. In der Sitzung des Gründungshauses des Kongresses am Sonntag sicherte sich Pelosi knapp die Mehrheit, die für die Wiederwahl in den einflussreichen Gipfelposten mit 216 Stimmen erforderlich war. Ihr Herausforderer, der Republikaner Kevin McCarthy, gewann 209 Stimmen.

Pelosi hatte seine Partei bereits in den letzten zwei Jahren als Sprecher des Repräsentantenhauses in der zweiten Hälfte der Amtszeit des US-Präsidenten Donald Trump kontrolliert – als Amerikas politisch mächtigste Frau und wichtigste Gegnerin der Republikaner. Von 2007 bis 2011 war sie bereits Präsidentin der Kongresskammer. Zu dieser Zeit war sie die erste Frau in der Geschichte des Landes, die diese Position innehatte. Die inzwischen 80-jährige Frau hat angegeben, dass dies ihre letzte Amtszeit als Leiterin des Repräsentantenhauses sein wird.

Die Mehrheit der Demokraten im Repräsentantenhaus ist selten

nach dem Demokraten Bei den Wahlen im November haben die Republikaner unerwartet viele Sitze im Repräsentantenhaus an die Republikaner verloren. Die Parteimehrheit im Repräsentantenhaus ist extrem knapp geworden. Es ist derzeit von 435 Sitzen auf 222 geschrumpft. Derzeit sind noch zwei Plätze frei – einer aufgrund eines offenen Rennens, einer aufgrund des jüngsten Tod eines neu gewählten Abgeordneten. Darüber hinaus waren mehrere Abgeordnete wegen Krankheit von der Eröffnungssitzung abwesend. 427 Parlamentarier waren anwesend.

Zwei Monate später Wahlen Der neue US-Kongress trat zu seiner konstitutiven Sitzung zusammen. Das demokratisch dominierte Repräsentantenhaus und der Senat trafen sich am Sonntag, um ihren Mitgliedern den Amtseid zu leisten.

Die Mehrheitsentscheidung im Senat bleibt offen: Die Wähler im Bundesstaat Georgia werden am Mittwoch in zwei Abstimmungen über die endgültige Zusammensetzung des House of Lords entscheiden. Demokraten müssten beide Sitze gewinnen, um eine Mehrheit im Senat zu gewinnen.

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Eine der ersten Aufgaben des neuen Kongresses ist die formelle Bestätigung des zukünftigen US-Präsidenten Joe Biden bei einer gemeinsamen Sitzung von Haus und Senat am kommenden Mittwoch. Historisch gesehen wird dies als Formalität angesehen. Zwölf republikanische Senatoren hatten jedoch bereits angekündigt Einspruch dagegen erhöhen, ansteigen.

Nach Angaben des CNN-Senders wollen auch hundert Mitglieder des Repräsentantenhauses dem Demokraten die Anerkennung verweigern. Die Initiativen könnten die endgültige Bestätigung von Bidens Sieg verzögern. Sie haben jedoch keine Erfolgschance.

Ikone: Der Spiegel

Betlinde Blaug

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