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Welche Koronaregeln gelten in den verschiedenen Bundesländern?

ReDie siebentägige Inzidenz muss unter 50 gesenkt werden: Dies ist nach wie vor das erklärte Ziel der Bundesregierung. Es sollte möglich sein, Infektionen erneut zu verfolgen. Bundeskanzlerin Angela hat sich am Dienstag getroffen Merkel Die Regierungschefs des Landes haben daher zugestimmt, die Sperrung zu verlängern und die Koronamaßnahmen zu verschärfen.

Die derzeitige Sperrung von Geschäften, Restaurants und kulturellen Einrichtungen wird bis mindestens zum 31. Januar verlängert. Darüber hinaus sollten die Kontaktbeschränkungen erneut verschärft werden, und für Corona-Hotspots mit einer Inzidenz von mehr als 200 sollte in Zukunft ein Bewegungsradius von 15 Kilometern um den Wohnort gelten. Die Bundesländer setzen diese Anforderungen jedoch nicht konsequent um: Während es häufig Ausnahmen für Kinder mit Kontaktbeschränkungen gibt, bleibt die Bewegungsfreiheit in einigen Bundesländern eine Empfehlung. Hier können Sie sehen, welche Vorschriften in Ihrem Bundesland gelten:

Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg ist die Verordnung gültig ab Montag, 11. Januar.

Kontaktbeschränkungen: Ihr eigener Haushalt kann eine andere Person aus einem anderen Haushalt in einem öffentlichen und privaten Raum treffen. Die Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 14 Jahre werden nicht gezählt, um sogenannte Pflegegemeinschaften zu ermöglichen. Zu diesem Zweck können Kinder aus bis zu zwei Haushalten gemeinsam in einer ständigen, familiären oder nachbarschaftlichen Betreuungsgemeinschaft betreut werden.

Bewegungsradius: Baden-Württemberg hat derzeit keine Regel, dass Menschen in Corona-Hotspots nur 15 Kilometer von ihrem Wohnort entfernt reisen dürfen. Bundesweit ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum jedoch nur tagsüber aus einem triftigen Grund gestattet. Dies bedeutet, dass „die Regulierung in der Regel viel strenger ist als die Entscheidung von Bund und Ländern“. Tagsüber sind Sport und Bewegung im Freien sowie Einkaufsmöglichkeiten gute Gründe, die Wohnung zu verlassen. Darüber hinaus gilt in Baden-Württemberg weiterhin eine nächtliche Ausgangssperre von 20 bis 17 Uhr, die nur aus triftigen Gründen umgangen werden kann, beispielsweise um den Beruf auszuüben. Bewegung im Freien wird in dieser Zeit nicht als ausreichender Grund angesehen.

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Schulen und Nächster:: Schulen und Kindertagesstätten bleiben vorerst geschlossen. Für die Kinderbetreuung wird den Eltern jedoch während des genannten Zeitraums ein bezahlter Urlaub gewährt. In Schulen gibt es Angebote für Notfallversorgung und Fernunterricht. Es gibt nur Vor-Ort-Unterricht für Schüler der Abschlussklasse, „wenn dies für die Prüfungsvorbereitung unbedingt erforderlich ist“. Kindertagesstätten und Schulen können ab dem 18. Januar geöffnet werden, abhängig vom Fortschritt des Infektionsprozesses.

Bayern

In Bayern ist die Verordnung gültig ab Montag, 11. Januar.

Baldwin Blomgrens

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