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Werder Bremen gegen Union Berlin im Live-Ticker: 1. Tor!

Werder Bremen erhält im Weserstadion den 1. FC Union Berlin. Das erklärte Ziel ist ein Heimsieg zu Beginn des Jahres – der Live-Ticker DeichStube *. Aktuelle Punktzahl: 0: 2

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27. Min.: Gute Gelegenheit für den Werder. Eggestein kommt aus der zweiten Reihe. Der Ball wird abgelenkt, Luthe ist da.

25. Min.: Andrich sieht die erste gelbe Karte des Spiels.

24. Min.: Bittencourt nimmt kurz Werders zweite Kurve. Er bekommt den Ball zurück, geht dann aber ins Nichts.

23. Min.: Andreas Luthe mit einem großen schlechten Pass in den Beinen von Bittencourt, der dann zu wenig tut. Sein Schuss aus 18 Metern landete in der Mitte des Tores.

19. Min.: Union Berlin mit dem ersten Tor im Rücken nun die beste Mannschaft. Bei Werder geht nichts voran.

16. Min.: Werder war in den ersten Minuten defensiv kompakt. Der genaue erste Durchgang in der Spitze führte direkt zum frühen Defizit.

Werder Bremen gegen Union Berlin im Live-Ticker: Union Berlin übernimmt frühzeitig die Führung

12. Min: Nutzloser Schlag. Robin Knoche spielt bei Awoniyi einen zehn Meter langen flachen Ball, der von Toprak nicht gestört wird. Der Nigerianer passt auf den freistehenden Sheraldo Becker, der rechts unten etwa 20 Meter flach endet. Friedl ist viel zu weit weg. Kohfeldt ist zu Recht verärgert über den Weg zum nicht gelieferten Pass.

12.Min: Ziel für Union Berlin von Sheraldo Becker. Die erste Chance der Gäste führt direkt zum Kopf.

9. Min: Die Ecke ist kurz. Mit den großen Verteidigern Berlins werden Sie also nichts anfangen.

8. Min: Augustinsson versucht eine Flanke. Berlin räumt Bremens erste Kurve.

6. Min: Gebre Selassie fängt den Ball direkt vor den beiden Berliner Stürmern. Für den Tschechen ist es heute Werders 251. Spiel. Rekord für einen Legionär.

5 Minuten: Erstes Ende: Leo Bittencourt überspannt Sargent, trifft den Ball aber nicht richtig.

3 Minuten: Osako beansprucht den Ball im Mittelfeld, nachdem er von mehreren Berlinern gleichzeitig verfolgt wurde. Die Gäste kommen direkt auf den Punkt.

Werder Bremen gegen Union Berlin im Live-Ticker: Schiedsrichter Tobias Stieler startete das Spiel.

1 Minute: Das Spiel ist im Gange. Werder traditionell in Grün und Weiß, Union in Rot.

15:28 Uhr: Die Teams betraten den Rasen. Wir fangen gleich an!

15:20 Uhr: Der 14. Spieltag der Bundesliga beginnt in knapp zehn Minuten. Der heutige Schiedsrichter ist Tobias Stieler.

15:25 Uhr: „Mehr als 15 Minuten sind nicht möglich“, sagt Trainer Kohfeldt in einem Interview mit Sky über einen möglichen Einsatz von Niclas Füllkrug. Mit Davie Selke hingegen ist theoretisch eine Hälfte möglich.

15:12 Uhr: Werder wird übrigens den ganzen Januar über modifizierte Trikots tragen. Der umstrittene Schriftzug „Wiesenhof“ wird durch „Grüne Legende“ ersetzt. Dies ist eine Werbung für vegane Würste und Fleischersatzprodukte der PHW-Gruppe, die auch für die Marke Wiesenhof verantwortlich ist.

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15:05 Uhr: A während der Woche Frank Baumann Sein auslaufender Vertrag – nicht zur Freude aller Werder-Fans – wurde bis 2022 verlängert.

14:58 Uhr: Werder hatte vor Weihnachten zwei Siege (1: 0 gegen Mainz / 3: 0 gegen Hannover), aber die ganze Saison war schlechter als die von Urs Fischer. Mit 14 Punkten belegen sie derzeit den 13. Platz in der Gesamtwertung. Mit einem Sieg könnten Sie vorerst das untere Drittel des Bretts verlassen.

14:52 Uhr: Bisher hätte die Saison für den Köpenicker nicht besser laufen können. Mit 21 Punkten nach 13 Spielen liegen sie derzeit auf dem sechsten Tabellenplatz. Vor der Mini-Winterpause gab es jedoch eine enttäuschende 2: 3-Niederlage gegen SC Paderborn.

14:40 Uhr: Der gefährlichste Berliner ist wahrscheinlich noch verletzt: Max Kruse. Ein Riss im Muskelbündel macht E-Werderander, der in dieser Saison in hervorragender Form ist, außer Gefecht. Während der Woche betonte Flo Kohfeldt nicht ganz selbstlos, dass er seinen ehemaligen Schützling in der Startelf nicht verpassen werde.

14:37 Uhr: Die Gäste aus Berlin fahren heute mit dem gefährlichen Awoniyi, der vom FC Liverpool ausgeliehen wurde. Robin Knoche und Marvin Friedrich sind ebenfalls Teil des Spiels, die solide Kopfballer haben. Letzterer hat in dieser Saison bereits vier Standardtore erzielt.

14:33 Uhr: Es gibt heute auch keinen Kevin Möhwald, der an einer Magen-Darm-Infektion leidet. Darüber hinaus war Eren Dinkci nach seinem brillanten Debüt in der Bundesliga nicht mehr im Kader des Tages.

14:31 Uhr: Niclas Füllkrug und Davie Selke kamen pünktlich in Form und sind eine Option für einen späteren Teil des Spiels. Milot Rashica fehlt noch.

14:29 Uhr: Auf der Bank befinden sich Kapino, Veljkovic, Moisander, Erras, Mbom, Agu, Chong und Füllkrug.

14:26 Uhr: Im Vergleich zum 3: 0-Pokalsieg gegen Hannover 96 wechselt Florian Kohfeldt viermal. Anstelle von Moisander sind Veljkovic, Mbom und Chong, Friedl, Toprak, Osako und Bittencourt wieder in der Startaufstellung.

Werder Bremen gegen Union Berlin im Live-Ticker: Hier ist die aktuelle Aufstellung von Werder Bremen

14 h 24: Die Werder-Besetzung auf einen Blick: Pavlenka – Augustinsson, Toprak, Friedl, Gebre Selassie – Groß, Eggestein, Bittencourt, Schmid – Sargent, Osako

14:22 Uhr: Frohes Neues Jahr von der Deichstube. Heute spielt Werder Bremen gegen Union Berlin. Die Warteschlangen beginnen hier.

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Zum vorläufigen Bericht vom 1. Januar 2021, Werder Bremen gegen Union Berlin:

Werder Bremen will mit dem Sieg gegen Union Berlin stabilere Zeiten garantieren

Bremen – Die SV Werder Bremen Er hat auch die Schützenhilfe von 1. FC Union Berlin Dank der Tatsache, dass am Samstag im Weser-Stadion ein Erstligaspiel stattfinden wird. Die Grünen-Weißen reagierten mit großer Dankbarkeit und Demut auf ihr eigenes Überleben im Abstiegskampf in diesem Sommer, aber aufgrund des Jahresendes und des Duells mit den „Co-Rescuers“ am Samstag (15:30 Uhr). , Weserstadion), gibt es jetzt eine kleine, aber coole Stimmungsänderung. Nach zwei Pflichtspielen kurz vor Weihnachten sind die Werder nicht mehr so ​​klein wie manchmal in den ersten Monaten der Saison und blicken optimistischer und aggressiver in die Zukunft.

Mit dem sechsten Tisch sieht der Trainer von Köpenick Florian Kohfeldt Sein Team ist in Bezug auf die individuelle Qualität „auf Augenhöhe“ und fordert mit Zuversicht einen Sieg: „Es ist ein sehr, sehr wichtiges Spiel, mit dem wir uns sehr stabil in der Tabelle platzieren können. Wir wollen wirklich gewinnen. Kurz vor Weihnachten blickte Kohfeldt nach unten und wies auf die Entfernung von vier Punkten zum Abstiegsplatz und insbesondere von acht Punkten zum ersten Abstiegsplatz hin. Jetzt spricht er darüber Werder Bremen als Tabellen-13. Nachdem ich dank des 1: 0-Sieges in Mainz die Siegesserie in neun Spielen abgebrochen hatte, machte ich den Sprung ins untere Mittelfeld und bemühte mich weiter, mich zu verbessern. Und das nach dem zusätzlichen Gefühl des Pokalerfolgs gegen Hannover „mit etwas größerer Brust“, sagte Kohfeldt, aber ohne gegen die Mannschaft. Union Berlin Lassen Sie sogar eine Spur von Vernachlässigung los: „Ich war diese Woche sehr wachsam. Das Training am Mittwoch hat mir nicht gefallen, ich habe es sehr deutlich gesagt. Wir dürfen uns nicht den geringsten Spannungsabfall erlauben. „“

Werder Bremen gegen Union Berlin: „Es ist uns egal, dass Max Kruse nicht hier ist“

Geradeaus Union Berlin würde so etwas ohne Gnade bestrafen. Auch ohne Torschützenkönig Max Kruse. Der Verlust seines Ex-Spielers durch eine Verletzung von Kohfeldt ist alles andere als peinlich: „Es ist keine große Sache für uns, dass er nicht hier ist …“ Union spielt insgesamt eine sehr gute Saison, würde stabil punkten ( darüber hinaus auch ohne Kruse – fünf Blöcke in drei Spielen) und hätte offensichtliche Stärken und Schwächen. Letzteres erwähnte Kohfeldt nicht, sondern warnte vor den gefährlichen Standards der Berliner und dem richtigen Wechselspiel. „Wir müssen sehr vorsichtig sein.“ Er ist überzeugt, dass sein Team noch sehr jung und unerfahren ist. Im Gegensatz zu früheren Top-Dritt-Gegnern wie Bayern, Leipzig, Dortmund oder Wolfsburg stellte der Trainer die 1. Union FC Berlin als etwas kleineres Kaliber – und auch als fangbar. „Wir wollen die Lücke schließen“, betonte Kohfeldt. Trennen Sie derzeit die Verbindung Werder Bremen und Berliner noch bemerkenswerte sieben Meter.

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Das Ziel, Vereine wie Union nicht aus den Augen verlieren zu wollen, war Teil des Eindrucks der Stimmungsänderung Werder Bremen. So auch Kohfeldts ausdrücklicher Rat: „Ich bin absolut kein Freund davon, zu klein zu werden. Wir haben also vor drei Jahren angefangen, als wir sagten, wir wollten etwas erreichen und die Messlatte nicht so niedrig legen, dass sie einfach kaputt geht. Ich stimme immer noch zu. Erst vor kurzem schien die kleinstmögliche Hürde – dh der Abstieg – geschaffen worden zu sein. Was angesichts der Transferpolitik mit der Aufgabe vieler erfahrener Arbeitnehmer und dem Verlust des Leistungsträgers Davy Klaassen nicht ganz absurd war. Wahrscheinlich realistisch. Aber auch ziemlich enttäuschend.

Werder Bremen gegen Union Berlin: Die letzte Heimniederlage „tut sehr weh“

Das öffentliche Image hat sich nun nach 14 Punkten in 13 Spielen und einigen soliden Auftritten der neuen Mannschaft geändert. Auf die Frage, welche Visionen für Werder er und der Sportdirektor nach der Vertragsverlängerung von Frank Baumann vorhatten, sagte Kohfeldt: „Wir müssen ein Team aufbauen, in dem wir junge Spieler oder andere Spieler entwickeln, um uns zu entwickeln Werte für Werder Bremen erreichen. Wir müssen in der Liga stabil bleiben. Dies sind Ziele, die nicht so sexy klingen wie „Wir wollen Europa“, aber in Bezug auf die Rahmenbedingungen sind diese Ziele genauso ehrgeizig wie vor drei Jahren hier zu sitzen und zu sagen, dass die Europa ist das Ziel. „“

Gemeinsamkeiten sind jetzt offenbar die Lösung, und ein Sieg gegen die Union Berlin würde sie auch sportlicher machen. Kohfeldts Mannschaft hat selten entmutigt gehandelt, aber anscheinend schreibt der Trainer sich und seinen Spielern jetzt etwas gewagter vor als Demut. In der Zwischenzeit hat Sportdirektor Baumann das Thema Dankbarkeit abgehakt. Natürlich weiß jeder Bescheid Werder Bremen genau das der 3: 0-Sieg von Union Berlin gegen Fortuna Düsseldorf am letzten Spieltag konnte die Bremer Mannschaft sie dank des Abstiegs retten. „Im Sommer haben unsere Fans bereits die eine oder andere Kiste Bier vor Ort übergeben“, erinnert sich Baumann an eine denkwürdige Kampagne mit 100 Kisten Bier und vielen zusätzlichen Spenden. Aber jetzt dreht sich wieder alles um Fußball. Und Baumann hat den letzten Besuch der Unioners nicht vergessen Weserstadion Vor elf Monaten, mit einem 2: 0-Konkurs, „tut es sehr weh“. (Knie)

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Kirsa Froste

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